Gadget: Oculus Rift DK2

Was lange währt!

Unlängst habe ich mein Päckchen mit dem Oculus Rift DK2 aus der Post gezogen. Die Vorbestellung lag ewig und das Shipment nach Deutschland ist bei manchen Zielen ja auch so eine Sache.

Wie dem auch sei – unboxing Videos gibt im Netz genug – war das Auspacken schon eine Erfahrung an sich. Nachdem man sich auch schon auf den Motion- Tracker gefreut hat war die Verkabelung schnell erledigt, alles an Ort und Stelle und das Ding aufgesetzt. Trägt sich geschmeidig. Die Gurte sind schnell und einfach justiert und selbst mit Brille angenehm zu tragen. Es gibt nur ein Satz Austauschlinsen und die Fokussierung wird wohl eine Sache der Übung. …

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Storage Musings

Storage- Wachstum ist ja bekanntlich so eine Sache und die Hersteller helfen einem so gerne aus; Üblicherweise mit eine großen Kiste für Kleinteile einschließlich Lizenz und Service- Erweiterung. Da wirft man dann also gerne für 1.5 Jahre Restlaufzeit das Budget der ursprünglichen Investition noch einmal hinterher – weil man den Platz ja dringend braucht.

Dank nach wie vor missverstandenem Monitoring, das oft nur Ereignisse und nicht Kapazitäten und Entwicklungen anmeldet, ereilt einen solch Ungemach nach Murphy immer kurzfristig am denkbar ungünstigsten Zeitpunkt.

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Tool of the Day: yEd

Seit einer gefühlten Ewigkeit suche ich einen schlanken Editor für ER-Diagramme – nicht mehr und nicht weniger. Ich möchte ER Diagramme einfach nur schreiben; als Gedankenstütze, als Beschreibung, als Ausschreibungs- Bestandteil. Was ich nicht will ist die Software schon entwickeln, ständig online sein, jede Menge Balast in aufgeblasenen Umgebungen mit mir herum schleppen.

Googelt man nach dem Thema gibt es zahllose “gute” Ratschläge:

  • z.B. Natürlich kann man ER Diagramme in Visio zeichnen. Man kann alles in Visio zeichnen. Aber so richtig hundertprozentig schick finde ich die Stencils hierzu nicht und um mir eigene Stencils zu entwickeln muss ich nicht häufig genug ER Diagramme zeichnen.
  • Man soll und kann DIA verwenden. Eine Art Open Source Visio Light … Grundsätzlich kann man auch damit alles zeichnen, bloß darf man hier dann auch auf Stencils verzichten.
  • Lucid Chart will einen dann gleich mit Bibliotheken versorgen und einen dafür in die Cloud saugen.
  • DB Designer 4 von Fabforce ist gar nicht mal schlecht, allerdings arbeitet dieser gleich auf der Datenbank und benötigt einen Connect in eine entsprechende Infrastruktur – vielleicht selbst nur ein Entwicklungssystem, das ebenfalls Ressourcen bindet.

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Crowdfunding: Industry Revolution

Der geneigte Leser hat ja sicher meinen Enthusiasmus an dieser Stelle für Star Citizen von Chris Roberts verfolgt. Und während Dieser von Rekord zu Rekord eilt, mag der falsche Eindruck entstanden sein, dies sei das einzige erfolgreiche Schwarm- finanzierte Projekt.

Dem ist nicht so und ich möchte heute einige Ausblicke auf andere ebenfalls vergleichsweise erfolgreiche Projekte geben. Alle verfolge ich mit nicht viel weniger Enthusiasmus, die aber nicht eben den so unglaublich großen “kommerziellen” Erfolg teilen und in ihren Finanzierungsmodellen etwas traditioneller vorgehen (müssen).

Es schließen mittlerweile diverse Studios ihre Finanzierungslücken mit der Crowd und ganz nebenbei entwickelt sich eine Cross- Funding Szene in der sich Projekte gegenseitig vorstellen und auch “Perks” – Goodies im einen Spiel nach einem erfolgten “Pledge” in einem anderen Projekt zur Verfügung stellen, Cross- Promotion vom Feinsten.

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Crowdfunding the BeatBuddy

Einmal mehr ein Post über Crowdfunding. Heute geht es um den BeatBuddy und seine Kampagne. Noch könnt ihr ein paar Tage lang einsteigen und günstigst an einen digitalen Trommler kommen. Nachdem Flux Effects es mit dem Liquid Ambience vor gemacht hat, ein weiteres Projekt aus dem Bereich “Hardware Production Readiness” – funding für Musikfreunde.

k-BeatBuddy 3D View-1

 

Eigentlich ein Drumcomputer wie man sie von Korg, Alesis oder anderen kennt. Der besondere Charme an der Sache ist – und ich weiß einige meiner Leser sind begeisterte Gitarristen – dass er in der Bauform eines Pedal- Effektgerätes daher kommt.

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