25th Anniversary of HAHN Automation

Last weekend, bether from thursday to saturday, my employer held his 25th anniversary. now you may consider myself as an overachiver, blogging on my private website about that. But the enourmous feeback we got and the two remarkable key notes I heared, made me reconsider this, and I want to share some of these impressions.

Besides the keynotes of course there had been speeches and buffets and polititians speaking … you name it. On the other hand we partnered with some of our suppliers to give some state of the art impression on robotics, such as Festo with the Butterflies or Schunk with the bionic hand.

Besides the current state, the audience was inspired about the future of robotics first in the speech of Dr. Hubert Zitt, a lecturer at the FH Kaiserslautern/Zweibrücken who relates quite frequently the science in science fiction to the real world and current technical Continue reading

Angezockt: Crysis 3

Drei’nhalb Stunden drin in Crysis 3. Shooter der Extraklasse. Hat bei Weitem nicht mehr so viel mit der realen Welt zu tun, als dass man sich hier irgendeine verwaschene Kritik an den Haaren herbei ziehen müsste.

Die Hardware-Modifikationen der letzten Tage waren ein Glückstreffer. Ohne hätte ich vermutlich nicht antreten brauchen. So zockt es sich mit 1600×1200 erklecklich flüssig ohne irgendwelche Features grundlegend deaktivieren zu müssen. Der LOD ist auch auf große Entfernung beachtlich und erfreulich fein detailliert. Hin und wieder merke ich mit meiner Ausstattung einen kleinen Ruckeler … Da wären dann ein paar mehr Gigahertz vermutlich kein Schaden und auch Menschen die 400 und mehr Euro für aktuelle Grafikhardware ausgeben, können hier noch einmal etwas nachlegen.

Aber zum Spiel: Ganz subjektiv hatte ich bisher bei Crysis eigentlich immer irgendwelche Einstiegsprobleme. In die Steuerung, die Handlung, das Setting … und daraus wurde dann innerhalb von zwei Stunden eine gewisse Frustrations-Bugwelle die immer dazu geführt hat, dass Crysis weder durchgespielt noch neu angegangen wurde. Letztenendes hat für meine Verhältnisse die viel beschworene Balance immer einen Knick.

Das ist diesmal ganz anders. Der Einstieg in die Story ist packend. Mit Psycho trifft man einen alten Bekannten, der etwas angeschlagen scheint, aber einem auch toll in die “neue Welt” einführt. Er ist auch derjenige der einem in der Hunter Edition dann gleich das neue Spielzeug, den Predator Bow, überreicht. Sobald man ein paar Blocks gelaufen ist offenbart sich die neue Spielwelt, eine Art post-apokalyptisches New York das von einer Mega-Company im Würgegriff gehalten wird. Shadowrun meets Resident Evil. Ich will gar nicht spoilen, aber die Spielwelt in ihrer faszinierenden Ausgestaltung und Detail-Tiefe saugt einen förmlich in sich hinein und man ist gefangen. Wenn ein Sektor befriedet ist, bummele ich gerne noch einmal durch die entlegenen Ecken nur um mir die Gegend anzusehen oder auch die Aussicht zu genießen.

Die Story entwickelt sich zügig und nicht ohne Knalleffekte. Auch wenn man grundsätzlich beim Prinzip Shooter Ablauf-mäßig keine Quantensprünge erwarten darf, sind die verschiedenen Szenarien schon mit einer fast psychotischen Liebe zum Detail arrangiert.

Im Spielverlauf selbst findet man recht zügig eine Reihe von Werkzeugen, die es einem erlauben die persönlichen Favoriten auszuloten. Auch hier macht der Variantenreichtum reichlich Freude, erlaubt ein bisschen zu Experimentieren und ohne allzu tief in die Glaskugel sehen zu wollen, findet hier jeder relative zügig seine individuell bevorzugte Austattung. Die Auswahl an Langwaffen scheint mir umfangreicher, als an Kurzwaffen, wobei ich persönlich auf letztere sogar gerne verzichte.

Der Knaller schlechthin ist ohnehin der Komposit-Bogen mit einer Auswahl an normalen, elektrisch geladenen oder verschieden explosiven Pfeilen. Die Möglichkeit lautlos und unerkannt zuerst einmal die Opposition auf ein erträgliches Maß zu dezimieren, bevor man sich in allzu große Gefahr begibt, hat doch auch erhebliche Momente und gibt der eher Sniper- taktischen Vorgehensweise eine neue Nuance. Darauf habe ich schon immer gewartet 😉

Alles in Allem, ein spektakulärer Neuzugang: Sehr empfehlenswert.

UCS Caveats: Uplinking the VIC

The VIC virtual interface card allows within the UCS universe to dynamically create up to 256 VIF – Virtual Interfaces which dynamically bind to a virtual machine within a major hypervisor (e.g. VMWare vSphere, HyperV should be supported soon).

The VIC therefore is bypassed by the virtual switching layer within the hypervisor and provides a reasonable I/O performance advantage compared to classical virtual switching concepts. Basically a “virtual switch” module within the network framework of the hypervisor binds the pre-generated logical PCI devices to a dedicated driver within the virtual machine.

Given a proper integration the so generated virtual interface shows up within the UCS-Manager running on the Nexus based Interconnect Fabric as a classical switch-port and can be managed by the network staff accordingly.

Reading the details in the white papers, the driver component within the virtual machines supports only a limited number on interfaces, in cases as limited as eleven interfaces on one hypervisor. Due to the adapter pinning that does not only cover the general network interfaces, the number of VIFs grows with the factor of additional uplinks. The biggest number I am aware of right now is 56 interfaces with four uplinks from a FEX module. Given the two interfaces of the adapter card this comes close to the 128 advertised VIFs but you need to run Linux within the VMs and you need that many uplinks.