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WLAN Coverage Simulation

Die zuvor angedeuteten Ideen werden konkreter. Die aktuelle Implementierung folgt einem Sizing mit

  • einem ProCurve 2626 PWR als Switch mit genug POE nach 802.3af um alle Komponenten mit Spannung zu versorgen
  • einem ProCurve MSM Mobility Controller 710, über den man tatsächlich eine Art wireless access switching fahren kann
  • einen ProCurve MSM 310 Access Point
  • zwei ProCurve MSM 317 Access Devices
  • ein ProCurve Secure Router 7102dl mit einem ADSL 2+ Annex B Modul

Plain und Vanilla ProCurve. Ich gebs zu, ich bin hier brainwashed. Aber alle o.g. Komponenten sind da oder im Zulauf und werden dann noch mit dem ein oder anderen 26er Switch ergänzt um wirklich auch die Port- Zahlen für all den Firlefanz auf die Rille zu kriegen, den ich in meinem Server- Räumchen so geparkt habe.

Für die Wireless Komponenten habe ich dann mal den RF Planner bemüht und unsere neue Bleibe modelliert. Der spannende Teil wird der erste Stock, da hier mit den 317ern wirklich Flächendeckung erreicht werden soll und hier auch die meisten Wände stehen. Das Ergebnis sieht so aus:

Coverage 1 OG alte SchuleRF Coverage mit MSM 317 bei 10mW Sendeleistung

Das Ergebnis sieht doch sehr vielverprechend aus. Sogar auf dem Klo gibt es noch -65dB Empfang. Wireless VOIP Roaming könnte also in der Tat in der gesammten Wohnung funktionieren. Empfang ist da. Um hier saubere Roaming- Entscheidungen zu forcieren werde ich mal im ersten Wurf die Connection Rates auf 54 Mbit und 48 Mbit fix einstellen und so ein Disassossiate durch die Accesspoints forcieren.

Ich bin wirklich gespannt ob das klappt. Wenn wäre das große Klasse, da der Elektrosmog bei WLAN mit 10mW signifikant kleiner ist als mit DECT. Abgesehen davon dass sich eben keine Technologien gegenseitig Bandbreite kanibalisieren.

Keep you posted

Unified Infrastructure@Home

Eine Sache treibt mich schon seit geraumer Zeit um. Wieso hat man zu Hause eigentlich 17 verschiedene Infrastrukturen?

Im Rechenzentrum regt man sich schon auf weil es ein Netzwerk und ein SAN gibt und im Heimbereich? Da funken WLAN, DECT und proprietäres Mediastreaming wild durcheinander, an Verkabelung gibt es neben klassischem Telefon und Antennen Verkabelung neuerdings dann doch CAT7 und Installbus und wie sie nicht alle heissen.  Und wehe man hat eine Alarmanlage. Da gibts kubik-meterweise Kupfer, das man in den Wänden verstecken kann.

Aber wozu?

Wenn man das mal lange genug auf sich wirken lässt, dann dämmert einem schon dass man zumindest großenteils auch hier vereinheitlichen kann.

VOIP Telefonie ist gar nicht mal so uninteressant seit es SIP Clients auch für die meisten gängigen Smartphones gibt. Ein günstiges CISCO Phone gibts für 90,- Euronen in der Elektrischen Bucht, eine Telefonanlage ist mit asterisk, einer Fritzcard und einem embedded PC auch nicht so kompliziert.

Fürs Mediastreaming gibt es sowohl unter Linux als auch Windows eine Reihe guter Lösungen wie zum Beispiel VLC oder XBMC.

Video-/Alarm- Anlagen gibt es von Mobotix und Axis.

Viele gängige Haustechnik Hersteller bieten mittlerweile Gerätschaften mit Ethernet Anschluss als logische Folge der ohnehin vorhandenen Ethernet Verkabelung. In der Standardisierung hat bei KNX IP als Übertragungsprotokoll Einzug gehalten. Im Grunde genommen ein klares GO für Ethernet im Haus.

Am Ende steht der Gute Vorsatz das Ganze einmal aus zu probieren. Als Basis bietet sich eine Ethernet Verkabelung an, die so ordentlich durchgeführt sein sollte dass man auch Power over Ethernet nach IEEE 802.3af fahren kann. Das hat den Charme, dass man Access- Points, Video Kameras und auch Gebäudetechnik nicht mit eigenen Strom- Zuleitungen versehen muss. Diese Gerätschaften hängen ja gerne einmal an unwegsamen Plätzen und typischerweise reicht es wenn man ein Kabel dort hin ziehen darf. Ist eleganter, einfacher und billiger.

Gerade im Hinblick auf eine flächendeckende Verteilung mit Ethernet und IP Konnektivität hat sich hier ein Device in meinen Focus gerückt., der ProCurve MSMS 317. Das Device firmiert unter der Gruppen Bezeichnung Multi Service Access Device. Im Grunde genommen ein Mini- Switch mit Access Point (oder umgekehrt) geeignet und konzipiert zur Dosen- Montage. Anstatt meiner Ethernet Dose habe ich also eine aktive Komponente in der Wand.

Der Switch bietet vier Ports, davon einen mit POE bis zu 7.7 Watt, die andere Hälfte der 15.4 Watt Eingang nimmt er selbst, und eben integriertem Access Point. Die Grundidee ist recht viele dieser recht günstigen Komponenten, in der Gegend zu verteilen und überall maximale Abdeckung und maximale Bandbreite zu haben. Günstiges Roaming voraus gesetzt klappt dann sogar die Sache mit dem Wireless VOIP.

Ich werde das ganze mal zügig in meinem neuen Heim angehen.

Keep you postet. F.

Das Gespenst geht

Man soll nicht schlecht ueber Tote reden.

Eigentlich ein ehrbarer Grundsatz. Dann flattert eben die Nachricht ueber den Freitod des Freiherrn von Gravenreuth ueber den Ticker. Ich sitze hier einigermaszen fassungslos und das nicht wegen Trauer.

Der Mann der auf Grund seiner zum Teil recht subtilen Abmahntaetigkeit zum Schreckgespenst einer ganzen Generation junger, online aktiver Menschen wurde, hat erst mit einer in zweiter Instanz rechtskraeftigen Verurteilung kapiert, dass sein Wirken nicht etwa eindeutig geklaertem Rechtverstaendnis entsprach, sondern ebenso individuellen Interessen und dem Erlangen einseitiger Vorteile geschuldet war, wie die Vorwuerfe die tausenden Menschen zum Teil mit fragwuerdigsten Methoden vorgestellt wurden.

Dabei war er sich nicht zu schade, zuweilen recht ruppige Toene anzuschlagen. Darauf basiert ja das gewinntraechtige Prinzip der Abmahnmaschiene. Und anstatt sich den Folgen seines Strebens wie ein Mann zu stellen, ein Vorgehen das er seinen Abgemahnten und werdenden Angeklagten ja schon schriftlich in der ersten Kontaktaufnahme nahe legt, stielt sich dieser Mensch aus dem bis dahin sicher nicht unangenehmen und zu beachtlichen Teilen auf Kosten anderer gefuehrten Leben.

Was ich darueber wirklich denke moechte ich hier nicht fixieren … aber diese Geschichte hat ein echt seltsamen Beigeschmack.

F.

Paranoia Level vs. Spam

Liebe Leser,

auf Grund des nachhaltigen und continuierlich steigenden Spam Aufkommens habe ich leider den Paranoia Level vom Wordpress ein bisschen hoch drehen muessen. Ihr muesst euch also ab jetzt registrieren und anmelden um zu posten.

Ich freue mich immernoch ueber Postings und es tut mir auch Leid euch hier Umstaende zu bereiten, aber leider geht das nicht anders.

Lieben Grusz F.

VerMixt und Zugenäht

Da platzt mir doch die Hutschnur. Lese ich doch dieser Tage immer wieder von den unsäglichen Äußerungen des Augsburger Bischofs.

Der besitzt doch tatsächlich die Stirn die Schuld an den allenthalben gerade im großen Stil aufgedeckten Missbräuchen in der Katholischen Kirche, den 68ern und der Sexuellen Revolution in die Schuhe zu schieben. Geht’s noch? Mal auf den Kalender geschaut? Was ist mit den Kindern aus den 50ern und 60ern?

Ich finde es unerträglich, dass eine Kirche die für sich selbst in Anspruch nimmt, die höchste moralische Instanz zu sein, es nicht fertig bringt gravierende Missstände in den eigenen Reihen unumwunden zuzugeben, dafür einzustehen und alle Verantwortlichen ohne Ansehen von Amt und Würde nach allen legalen Regeln zur Rechenschaft zu ziehen.

Nein … die Moralische Oberhoheit muss statt dessen mit Lug und Trug und Verschleierung und der Berufung auf interne Regularien aufrecht erhalten werden. In fast allen Fällen zu Lasten der Opfer. Scheinheiliger geht es kaum. Als würde die Kirche und insbesondere ihr Personal außerhalb unserer Rechtsordnung stehen. Um es klar beim Namen zu nennen, das tut sie nicht.

Allerdings lastet gerade im besonderen Vertrauensverhältnis zu den Seelsorgern ein besonderer Druck auf den Opfern, der es ihnen ungleich erschwert sich anderen anzuvertrauen.

Der Gipfel meiner Meinung nach ist, dass nachdem die Kirche dann eine eigen Jurisdiktion für sich in Anspruch genommen hat, erwiesene Täter einfach so hin und her verschoben werden, dass sie Anderenorts gerade Weiterhin ihrem Hobby frönen können. Und hier meine Herrn Bischöfe kommt ihr ins Spiel, denn hier klebt auch die Schuld an euren Händen denn die weiteren Opfer hättet ihr unterbinden können.

Kinderschänder in dieser Ausprägung brauchen für das Ausleben ihrer Neigung Schutzräume in welchen sie sich sicher und geborgen fühlen und in welchen sie eine Anbahnungs- Atmosphäre für die Kinder und Jugendlichen schaffen können. Genau diese wurde durch die Katholische Kirche wieder und wieder aufgebaut, gleich wer sich was zu schulden hat kommen lassen.

Wäre ich nicht schon ausgetreten, wäre dies endgültig der Tropfen der das Fass für mich zum Überlaufen gebracht hätte.

Da kann man noch so sehr auf eine gesellschaftliche Sexualmoral schimpfen und ablenken … diese spielt doch in der näheren Betrachtung überhaupt keine Rolle und diese Äusserungen sind reine Schutzbehauptungen um weiterhin persönliche Konsequenzen aussitzen zu können.

Ganz und gar nicht mehr Hochachtungsvoll, F.

The Book of Eli

Heute war ich nach längerer Abstinenz mal wieder im Kino. Betroffenheitskunstwerke sind mein Ding nicht und ich habe mich lange nach etwas mit ein bisschen Rums gesehnt. Da kam mir der Vorschlag meiner Frau “The Book of Eli” zu schauen gerade recht.

In der einschlägigen Presse wurde er ja, ich will nicht sagen verrissen, aber doch mit fragwürdigen Kommentaren bedacht und so ging es mit verhaltenen Erwartungen ins Kinopolis.

Denzel Washington ist in der Rolle des mürrischen Pilgers, der eine vermeintlich aussichtslose Mission durch eine postnukleare Endzeitlandschaft trägt ganz große Klasse. Das Setting ist wüst und trist, wird in Sepia gehalten dem fatalen Anspruch gerecht. Wie die meisten Endzeitspektakel bevölkert auch dieses seine Welt mit wenig geselligen Zeitgenossen und die Hoffnung ist nicht mal mehr ein Streif am Horizont.

Langer rede, kurzer Sinn, der Weg ist schon auch irgendwie das Ziel.

Es wäre zu einfach gäbe es nicht auch den ruchlosen und recht etablierten bösen Gegenspieler, eine Rolle in der sich Garry Oldman mittlerweile bestimmt sehr wohl fühlt und der er einmal mehr aufs unterhaltsamste gerecht wird.

Alles in allem finde ich den Streifen auch gut fotografiert und effektgeladen geschnitten. Die Eintönigkeit der Landschaft wird wenn, dann jäh unterbrochen von allerlei sehr unterhaltsamer Action und auch der ein oder anderen unvorhergesehenen und wirklich der Geschichte zuträglichen Wendung.

Insgesamt kann ich mich der einschlägigen Kritik, dass der Film mehr sein will uns daran scheitert nicht wirklich anschließen. Natürlich spielt “die Mission” eine Rolle und natürlich wird mit diesem Element auch gespielt und Sinn und Hoffnung in die Endzeit”hölle” getragen. Bei mir will allerdings nicht der Eindruck entstehen, der Film nähme das zu Ernst.

Alles in allem ein gelungenes Actionsspektakel in einer schön fotografierten Endzeitwüste.

Dafür gibts SterneSterneSterneSterneSterne. F

Wolkige Anwendungen

Eben tickert die News vom Ringier Verlag ueber den Aether, achttausend seiner Arbeitsplaetze bei Google in die Wolke out zu sourcen.

Der Knaller dabei ist nicht etwa, dass die das ueberhaupt machen oder dass hier interne Domaenen aufgegeben werden. Die Themen sind oft auch schwierig aber seis drum. Was mich, als jemand der sich im Bereich RZ Betrieb und Plattformvirtualisierung umhertreibt, wirklich vom Hocker haut sind die Kosten von 40,- EUR pro Jahr pro User. Holla! Wie machen die das?

Da werden doch Skaleneffekte und die Innovationsgeschwindigkeit zum Teil offener Software bis an die Grenzen des moeglichen ausgelotet und genutzt. Mit Microsoft Produkten auf Betriebsystemseite laesst sich das jedenfalls nicht darstellen. Und je laenger man drueber nachdenkt um so groesser werden die Fragen.

Welche Plattform laesst sich ueberhaupt so effizient betreiben dass die User nur allein die Stromkosten einspielen?

Spannend.

Und eine echte Messlatte.

Auf der haben Seite stehen die Dinge die ich auch gerne betone und die oft und noch viel lieber vergessen oder wegignoriert werden. Die Security Frage stellt sich bei konsequenter Verschluesselung nicht wirklich. Die Daten liegen im Rechenzentrum von google meist ohnehin viel besser aufgehoben als sonst irgendwo im Anwenderkontext. Bandbreite ist auch kein Thema mehr und die User profitieren von einer ortsunabhaengigen und ausgesprochen hohen Verfuegbarkeit. Und ein Softwareupdate kriegen die User in vielen Faellen nicht mal mit, so dass der Betreiber (ob intern oder extern) immer schoen alten Balast ueber Bord werfen kann und seine hohe Innovations- Geschwindigkeit aufrecht erhaelt.

Denn man tou.

F.

Das Stimmvieh und die 100 Tage

Was fuer ein Unwort. Und doch, es kommt mir oefter und oefter in den Sinn. In der Presse liest man Tag um Tag von dem Ringen der politischen Kaste um eine nachhaltige und volksnahe Umsetzung der hehren Ziele und dann? Platzt eine um die andere Bombe:

  • Der Europarat winkt am letzten Tag vor in Kraft treten des EU Vertrages entgegen dem erklaerten Konsens des EU- Parlaments, das bei der Bevoelkerung nicht akzeptierte SWIFT abkomen durch.
  • Das Missmanagement der Krankenkassen und eine stuemperhafte Umsetzung der Gesundheitsreform, sorgt fuer eine Minikopfpauschale, quasi als Test durch die Hintertuer, ob man ein umstrittenes Konzept jetzt auch noch im groszen Stile zementieren moechte oder nicht.
  • Steuersenkungen gibts … und zwar fuer Hoteliers, die erstens nicht die Einsparungen wenigstens teilweise an die Kunden weiter geben und die Witschaft ankurbeln, sondern die Kohle volles Brett einstreichen. Na die Parteispende hat ja einen “Return on Invest” im Wochenbereich.
  • Ueberhaupt gibts Klientelgeschenke auf Pump, waehrend die breite Masse sich darauf einstellen muss die naechsten dreissig Jahre Schuldenberge der Nation abzubauen, in einem Volumen dass eine Entwicklung dieses Landes auf lange sicht gefaehrdet.
  • Immerhin duerfen die Eon und RWE Aktionaere auf strahlende Gewinne aus laengeren AKW Laufzeiten rechnen.

Neeee, oder? Wo finde ich mich denn da wieder? Oder die nachfolgende Generation? Hallo? Wer hat hier denn wen gewaehlt …. Das soll also demokratischer Konsens sein?

IMHO gehoert ins Grundgesetz, dass wenn eine neu gewaehlte Regierung innerhalb der ersten 100 Tage mehr als 5% Zustimmung gegenueber dem Wahltag verliert, umgehend Neuwahlen anzusetzen sind. Das wuerde vielleicht allzu viel oral existierende soziale Marktwirtschaft im Wahlkampf einbremsen, respektive vielleicht bei der Umsetzung der Wahlversprechen im Nachgang fuer eine sozialvertraegliche und dem Gemeinwohl im Groszen und Ganzen zutraeglichere Reihenfolge und Priorisierung sorgen.

Im Ernst, diese Selbstbedienungsmentalitaet der politischen Kaste, die hier vermittelt wird unterminiert doch das Demokratieverstaendnis des gemeinen Volkes. Insofern ist dieses Verhalten doch Verfassungsfeindlich. Muessten da nicht die entsprechenden Organe des Staatsschutzes taetig werden?

Was hab ich nur gewaehlt.

F.

Cinema Jenin auf der Berlinale

Eben erreicht mich eine Mail von Marcus Vetter, dem Regiseur von “Das Herz von Jenin”.

Darin wirbt er fuer die Vorstellung des Projektes Ciema Jenin, im Rahmen der diesjaehrigen Berlinale. Das Projekt wird am 16.2.2010 ab 19:00 im Chamäleon Theater in der Rosenthaler Strasse 40/41, 10178 Berlin vorgestellt. Der Projektstab ist prominent vertreten und sowohl Ismael Khatib, als auch Marcus Vetter und Fakhri Hamad werden vor Ort ueber die Aktivitaeten in der Westbank berichten.

In einem vorherigen Posting habe ich schon einmal ueber Eindruecke aus einer Benefitz- Veranstaltung zu Gunsten des Projektes geschrieben. Heute kann ich sagen, diese waren nachhaltig und wirken bie heute. Der Film und alles was er an Veraenderung im Selbstverstaendnis der Bewohner Jenins ausgeloest hat, sind eine gute Sache und die Wirkung die ein Kulturzentrum in einer solchen Umgebung entfaltet, kann man nicht hoch genug einschaetzen. Insofern wuensche ich den dreien in Berlin alles Gute und viel Erfolg.

Falls sich noch jemand schlau machen moechte und berufen fuehlt selbst zu unterstuetzen, das geht immernoch sehr bequem ueber BetterPlace.org. Bequem jedenfalls, solange man nicht hinfaehrt und Stuehle schmirgelt :) Dann ists vielleicht bisschen weniger bequem.

Gutes Gelingen, F.

sFlow an ProCurve 5412

Der Wurf mit den 2610 sollte eigentlich  nur ein Test fuer die Ueberwachung von ProCurve Switches mit ntop werden.

Nachdem die Ergebnisse wie im letzten Post zu lesen nicht so doll waren, sich allerdings gezeigt hat dass man auch nicht wirklich was kaputt machen kann, habe ich das Thema mal in meinr Produktivumgebung getragen.

sFlow an den ProVision basierten Systemen ist auf der Switchseite recht einfach einzurichten.


sflow 2 destination 192.168.0.123 1234
sflow 2 polling all 30
sflow 2 sampling all 100

Destination mit dem zuvor im ntop definierten Port fuer das sFlow Interface 2 versehen. Alle 30 Sekunden reporten und jedes hundertste Packet sampeln. Fertig.

Der Rest ist tuning im ntop. Nach einem wr mem kommt das Monitoring auch nach einem Neustart des Switches wieder. Sehr fein. Eine ganz andere Nummer als die 26er und 28er.