Tourtipp: Hahnenbachtaltour Reloaded.

Etwas mehr als letztes Jahr um diese Zeit habe ich schon einmal von der Hahnenbachtal- Traumschleife gepostet und die Formalitäten will ich mir diesmal sparen.

 

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Die Tour gibt es so jetzt auch bei schönem Wetter und mit eindeutig mehr grün, auch wenn man die Schmidtburg nicht mehr so ganz eindrucksvoll sieht. So muss man sich bei einschlägigem Blätterdach eben zu Fuß auf die Ruine begeben. …

Im Unterschied zum letzten mal haben wir dieses mal beim Forellenhof Rudolfshaus geparkt und “eingesetzt”. Dort gibt es neuerdings einen Traumschleifen- Parkplatz und man muss nicht das schlechte Bürgergewissen haben dem Gastronom die Kundenparkplätze weg zu nehmen.

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Wandert man die Runde im Uhrzeigersinn geht es ab dem Forellenhof zunächst fast drei Kilometer Berg auf, bis ca. 200 Meter hinter die Keltensiedlung Alteburg. Danach wandert man Tal ab bis in die Auen kurz vor Hausen. Dort geht es dann am jenseitigen Hang des Hahnenbachs recht zackig kurz Berg auf zur Ruine der Hellkirch.

Danach geht es eigentlich nicht mehr aufwärts. Die Steigung auf die Schmidtburg selbst zieht sich so lang, dass sie eigentlich nicht weiter ins Gewicht fällt. Nach der Schmidtburg , geht es dann noch 1,3 Kilometer flach durch die Auwiesen bis zum Ausgangspunkt.

Bisher hatten wir meist an der Grube Herrenberg geparkt. Die Variante vom Forellenhof hat den Charme, dass man den wirklich unangenehmen Teil als Erstes und frisch erledigt und später nur noch “geradeaus” wandern muss. Die vorherigen Touren litten doch ein bisschen unter der langen Steigung zum Schluss.

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Aus diesem Grund kann ich den Ausgangspunkt Freizeitanlage Woppenroth eigentlich nicht empfehlen. Andererseits halte ich die üblichen Zeitangaben von ca. 4 Stunden doch für sehr großzügig. Bei gutem Wetter haben wir inklusive einer langen Mittagspause auf der Hellkirch gerade einmal 3 Stunden gebraucht und wir sind nicht soooo gut zu Fuß – dafür gerne.

Es war wirklich schön und der Hunsrück zeigte sich einmal mehr von seiner besten Seite.

Kyp.F.

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