Blade New World

Most computer vendors flood the marketplace with more or less sophisticated blade solutions. Remark: Blade solutions well differentiated from blade servers.

So here some musings on blades and why I tend to differentiate between basic blade servers and the more sophisticated approach.

Basic blade concepts primarily convince, considering all the same aspects:

  • Optimized footprint aka rackspace
  • Reduced cabeling
  • Energy efficiency
  • Virtualized installation media
  • Cooling efficiency
  • Central management and maintenance
  • Easy hardware deployment and service

To whatever extend the different breeds address the different issues, these primarily are seem to be the supperficial quality criteria and argued in many decission processes, missing the core scope of the discussion. These topics are covered in the mainstream publications and are measured as the grade of quality of the “solution”.

From my point of view this is completely out of scope.

The real value of blades is interconnect virtualisation together with the so called “stateless server” approach. No surprise that many vendors try to keep the discussion on the less important facts, since according to my labs and evaluations only three major vendors even understood the issue. Depending on their legacy obligations they have more or less radical approaches to reach the goal.

The goal is to generate a server personality, its identity in terms of technical aspects, dynamically by application of a so called service- or server- profile. This profile contains the different aspects of the individual server identity such as e.g.:

  • BIOS version
  • Other firmware version, e.g. HBA or NIC
  • WWNs for port and node
  • MAC addresses
  • Server UUID
  • Interface assignements
  • Priorities for QoS and power settings

Accroding to these profiles and derived from pools of IDs, MACs, WWNs the servers identity is generated dynamically and assigned during a so called provisioning phase. Then the blade server is available for installation.

This approach allows to “on the fly” generate a server personality, that serves dedicated needs as for instance an VMWare vSphere server or an database server. Furthermore if more servers from the same type are needed the profiles my be cloned or derived from ma template so that new rollouts are quick and easy. In case of failiure or desaster recovery the profiles may even roam to other, not yet personalized servers and asuming a boot from SAN or boot from iSCSI scenario failed servers are back in minutes, transarent to even hardware based licensing issues.

Derived from specially the need for flexible interconnect assignment the classical approach of dedicated Ethernet or Fibrechannel switch modules in a blade infrastructure is of no further use any more. The classical approach needs dedicated interconnects at dedicated blade positions which is exactly the limitation a service profile wants to overcome.

With converged infrastructure, the support of FCoE and data center bridging as well as the according so called converged network adapters, thi limitation has been overcome on the interconnect side. Here the interconnect is configured in an appropriate way to cover the server side settings and assigns dynamically different NIC and HBA configurations to the single blade. Even more the connections may apply QoS or bandwith reservation settings and implment high connection availability in a simplyfied manner.

Based on that far advanced and very modern hardware operation concepts are possible. Only blade concepts, that support the full range of this essentially decoupling from hardware and service role, deserve the name “solution”. Anything else is “me too”.

Some posts on howtos from my previous evaluation and installation projects will follow. Some readers may remember my old blogg 😉

Nationalpark Rheinland Pfalz

Wir wollen auch einen: Nationalpark Rheinland Pfalz ! Nimmt man das Ziel “Saartal” wie die vorrangegangenen Tourtips zeigen vorweg und betrachtet den Weg von meinem zu Hause dorthin, dann fährt man durch vier der fünf vorgschlagenen Regionen. Beachtlich, zwei Stunden mehr oder weniger Fahrt durch den Wald. Rheinland Pfalz ist auch wenn man es sich selten bewusst macht, doch ein ausgespochen waldreiches Land.

Die entsprechende Nutzung liegt in der Natur der Sache und doch finde ich heimat- und naturverbunden wie ich bin, diese Eigentschaft unglaublich wertvoll. Genau dies macht für mich den Wert dieser Heimat aus und ich kann im Wald meine Freizeit verbringen und mich erholen. Ein Nationalpark trägt diesem Stellenwert für viele Menschen Rechnung und gibt der Natur ein wenig von dem zurück, was wir durch intensive wirtschaftliche Nutzung nehmen. Der Artenschutz kommt hier zum tragen und eben auch der Freizeitwert für die Menschen. Dass Arbeitsplätze verloren gehen glaube ich kaum, da die positiven Effekte auf die ohnehin schon touristisch geprägte Region die moderne Forstwirtschaft mehr als kompensieren werden.

Insgesamt finde ich die Idee, auch in Rheinland Pfalz einen Nationalpark zu etablieren, eine ausgesprochen gute und eine der hervorragenden Leistungen unserer aktuellen LAndesregierung.

Auch wenn mir der Soonwald aus den im Auswahlverfahren genannten Gründen und seiner Nähe zu meinem Heim als möglicher Nationalpark besonders am Herzen liegt, ich denke alle Kandidaten sind gute. Der Saargau-Hochwald mit seinem Abschluss im unteren Saartal, ist sicher auch eine beeindruckende Landschaft.

Tourtipp: Saarschleife

Wo ich schon einmal im nördlichen Saarland unterwegs was habe ich bei der Gelegenheit auch die Saarschleife bewundert. Anmarsch durch das Cloef-Atrium, das an sich schon durch seine Architektur besticht. Dann der Blick von der einschlägigen Aussichtsplattform.

Saarschleife bei Cloef / Orscholz

Alles in allem in echt auch sehr beeindruckend 😉 man muss nicht immer nur den Windows7-Default Hintergrund bewundern. Insgesamt auch ein sehr schöner Ausschnitt des zwischen Konz und Merzig landschaftlich sehr wertvollen unteren Saartales.

Tourtipp: B-Werk Besseringen

Ein nicht ganzu altäglicher Ausflug geht an das Westwall Museum des B-Werk in Besseringen. B-Werke waren die größte Bunkerkategorie im Westwall und von den 17000 Bunkern, waren nur 32 B-Werke.

B-Werk

Das B-Werk in Besseringen zählt dabei zu den besterhaltenen und wird nach erfolgreicher Renovierung jetzt ehrenamtlich betreut. Entsprechend sind die Öffnungszeiten nur an Sonn- und Feiertagen zwischen 14:00 und 18:00. Ich hätte es sicher gerne von innen gesehen, aber ich war leider an einem Montag dort. Alles in allem macht die Anlage einen sehr guten Eindruck.

Alles in allem ist der Westwall in all seinem Umfang vielleicht eines der größten Mahnmale hinsichtlich des Wahnsinns des zweiten Weltkriegs und gerade in solchen Bauwerken finde ich, spiegelt sich das in seiner Relevanz auch für unser heutiges Leben wieder.


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Verwirrend ist die Lage innerhalb der Brückenrampe an der Lorisstraße – Trierer Straße. Nicht vom Navi oder dem Stadtplan verwirren lassen, das ist so schon richtig. Hinter der Saar-Brücke ist auch ein kostenfreier Parkplatz.

P.s.: Eines der Headerbilder ist eben auch ein neues Panorama vom B-Werk.

Tourtipp: Mettlach

Viele Menschen fahren nach Mettlach, weil dort die einschlägigen Factory-Outlets zu finden sind. Meine Favouriten sind Land’s End und Birkenstock. Letztere haben erstaunlicherweise gesunde Business-Schuhe. Wie dem auch sei, auf Grund der Nähe zu Villeroy & Boch finden sich eine Reihe von Geschäften, in welchen man seinen Hausstand aufbessern … vielleicht auch komplett austauschen kann und es ist eine eigentlich recht gemütliche Outlet-City.

Allerdings ist gegenüber der Innenstadt ein wesentliches Highlight, das gerne übersehen wird. Im Garten der historischen Hauptverwaltung von Villeroy & Boch, die für sich genommen schon sehr sehenswert ist, findet sich die Ruine des Turms der Alten Abtei. Eine über 1000 Jahre alte Grabkapelle ist das älteste Sakrale Gebäude des Saarlandes.

Der Turm der alten Abtei

Sightings: Schwalbenschanz

Kaum zu glauben, aber wahr. Ein Schwalbenschwanz auf dem Aldiparkplatz in Merzig. Der erste in meinem Leben live und in “freier Wildbahn”. An einem Ort wo ich es nie vermutet hätte. Vielleicht hat der Kommentar im Bestimmungsbuch “kehrt langsam zurück” doch seine Berechtigung.

Brunnenschänke XXL-Burgerwochen

Nicht dass es in der Brunnenschänke in Oberhöchststadt nicht grundsätzlich leckeres Happa gäbe, aber aktuell sind XXL Burgerwochen 🙂 Da gibt es neben den regulären Burgern noch ein paar extra leckere. Mein aktueller Favourit ist der XXL Texasburger (380g beef).

Kann ich nur empfehlen, jedenfalls wenn man auf Dorfkneipen und Äppelwoi- Atmosphäre steht.


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Testing hybird 120

Seit nunmehr vier Monaten verrichtet eine Teldat (vormals Funkwerk EC) hybird 120 ihren Dienst hier im Haus. Der offizielle Verkaufsstart wird der informierte Leser jetzt anmerken, war erst vor zwei Monaten, aber ich kam in die Verlegenheit das Geraet frueh zu testen. Da vermutlich Korrekturen in das derzeitige Image eingeflossen sind, aber noch keine Firmware zum Donwload bereit steht, kann es sein dass die vertriebenen Anlagen sich korrekter benehmen.

Sei es drum. Alles in allem konnte die hybird 120 auch schon mit der fruehen Firmware weitgehend ueberzeugen. Wieso die Einschraenkung? Nunja, letztenendes konnten alle gewuenschten Konfigurationen hinsichtlich Gruppenruf und Voicemail Funktionen tatsaechlich realisiert werden.

Allerdings ist die Architektur des Callroutings gelinde gesagt gewoehnungsbeduerftig, insbesondere wenn die Voicemailfunktion genutzt werden soll. Der Abwurf einer Gruppe auf eine Box funktioniert nicht. Daher muessen einzelne interne nummern mit Voiceboxen versehen werden. Diese Nummern werden Usern zugeordnet, die widerum ggfs. so sie denn verschiedene Endgeraete, z.B. ein Festnetanschluss und ein SIP Client auf einem Smartphone, haben eine eigene Gruppe erhalten. Eine nicht eben einfache Verschachtelung

Das Ganze waere nur halb so aergerlich, wenn nicht fuer die “Proxy-Gruppen” Ebenfalls Terminal-Lizenzen notwendig waeren. Darueber hinaus stellt sich die Frage wieso nicht eine Gruppe eine Voice-Box erhalten kann.

Der Schmerz an den beiden logischen Ungereimtheiten ist IMHO derjenige, dass das Auffinden der jeweiligen Funktionen nicht unbedingt logisch gestaltet ist. So findet sich z.B. die Einstellung fuer die internen SIP Dienste unter den Endgeraeten, waehrend unter VoIP ausschliesslich die konfiguration esterner SIP Trunks zu finden ist. Oder die tatsaechliche Einrichtung der Voice-Box ist unter Anrufweiterschaltung / Ausgehende Dienste zu finden, statt unter Anwendungen / Voice Mail oder Numerierung. In diesem Kontext gibt es noch einige weitere Ungereimtheiten.

Mir persoenlich erschliesst sich diese Logik nur zum Teil und hat wenig mit VoIP Telefonanlagen im herkoemmlichen Sinne zu tun. Ist man jedoch durchgestiegen kriegt man fuer guenstiges Geld einen recht universell einsetzbaren zuverlaessigen und performanten DSL Router, der eine super Telefonanlage abgibt. Die hybird 120 ist damit auf jeden Fall eine klare Kaufempfehlung.

Alle ueblichen DSL Router Features sind uebrigens analog den RS/R/RT-Serien in gewohnter Qualitaet. Die von mir getesteten Wizzards fuer die Providereinrichtung funktionieren einwandfrei und zuverlaessig. Auch IPSec und VPN sind wie bisher sauber implementiert und runden das stimmige Gesamtpaket ab.

Besonders gefreut hat mich die DBPO Implementierung, die nicht in jedem DSL-Produkt, selbst im Hochpreissegment, selbstverstaendlich ist und in meiner recht dezentralen Lage oft Router aussortiert.

Zum Test wurden uebrigens zum einen Polycom SIP-Telefone und zum anderen Android Smartphones via WLAN verwendet. Die Sprachqualitaet war in jedem Fall begeisterungswuerdig.  Auch hinsichtlich Voice-Mail.

KYP

[Update] Nach einem Update scheint die Lizenthematik signifikant besser geworden zu sein 🙂 [/Update]

 

New Energy World 2012

Im März war ich einmal mehr auf der New Energy in Husum. Ich bin immernoch irritiert die Welt-Leitveranstaltung zum Thema alternative Energien in Husum zu finden aber man gewöhnt sich dran.

Dieses Jahr schien die Stimmung augenscheinlich sehr ausgelassen. Das Jahr Energiewende hat die Kassen wohl klingeln lassen und alternative Energien sind in aller Munde.

Meine Favouriten sind nach wie vor Kleinwindanlagen die langsam in einen Bereich vorstossen in dem es sich nicht ausschliesslich um reine Enthusiasmus-Projekte handelt. Review meiner beiden Favouriten folgt bald. Und auch im Bereich Heizung hat sich einiges getan, sowohl im Bereich Kraftwärmekopplung als auch hinsichtlich der Verbrennung nachwachsender Rohstoffe. Der Dachs SE macht reichlich Freude und auch divese Hackschnitzel-Anlagen sind definitiv eine Überlegung wert.

Mittlerweile kommen auch die Themen Speicherung der selbstgemachten Energie zum tragen. Bei den Einspeise-Vergütungen die “nicht-Photovoltaik” erhält möchte man ja jede Kilowattstunde selbst verbrauchen. Die Umwandlung in Wärme ist dabei zwar naheliegend aber ökonomisch nicht wirklich so spannend. Bleiben Akkus … Aber will man einen Schrank Lithium Ionen Akkus im Kelle? Abgesehen davon dass es so etwas gibt, tritt hier gerade die Elektromobilität in den Vordergrund.

Beide Themenkomplexe werde ich auch weiter im Auge behalten.