Kaum zu glauben, ich hab extra nochmal nachgeschlagen, aber in meinem Kastanien- Baum sitzt ein Teichhuhn- Pärchen.
Questions …
Was will mir eigentlich das Universum sagen, wenn ich Samstags Mittags mein halbes soziales Umfeld beim örtlichen Feinkosthändler treffe?
Kyp.F.
Springtime impressions
Musings on next generation firewalling
Firewalls. Rulesets. NSA und Sicherheit und Spam und Malware und sowieso eigentlich Ärger wo man hinschaut. Das macht bald keinen Spaß mehr. Und je größer die Angriffsfläche um so mehr Action ist da geboten. Unlängst geben sich sogar Anti- Virenhersteller publikumswirksam im Kampf um die Client Security geschlagen.
So weit so fatal.
Aktuell widme ich mich wieder dem Thema Firewalling und nach einschlägigen Beobachtungen kann ich mich den oben bezogenen Ansichten nur anschließen. Ein Umdenken ist tatsächlich erforderlich.
….
Folsom Prison Diner
Amerikanisches Essen ist ja so eine Sache. Gemeinhin leidet es unter dem Ruf der einschlägigen Schnellrestaurants und dass hier in der traditionellen amerikanischen Küche eine Melange aus Farm- Tradition und Einwanderer- Einflüssen zum Tragen kommt, ist diesseits des Atlantiks rar bekanntes Wissen. Im Markt- gängigen Segment dieser Küche findet sich der typische American Diner wieder – und auch hier leidet der Weizen unter der Vielzahl Spreu. Schnell wird es klebrig.
Ein Neuzugang auf der qualitativ hochwertigen Seite amerikanischer Diner Kultur, ist das Folsom Prison Diner in Kirchberg. Ich war jetzt mehrmals dort und es war jedes mal wirklich hervorragend. Nachdem alle mir bekannten wirklich guten Diner in Südwestdeutschland von einschlägigen Franchises verdrängt wurden, ist es momentan für mich – seit Schließung des Mömpels in Tübingen vor 9 (?) Jahren – die Referenz. Eigentlich Fertig ! …
Learning anything
Es gibt ja bekanntlich die 10.000 Stunden Regel. Jetzt will ja nicht jeder Schachgroßmeister, Olympiasieger oder Sushikoch werden. Für alle die, die neugierig auf neue Dinge sind und Hürden empfinden, empfehle ich diesen TED Talk:
kyp.F.
Reingehört: John Butler Trio auf der “Flesh + Blood”-Tour
Mit Superlativen sollte man ja sparsam sein und erst recht wenn es sich um Geschmacks- behaftete Themen der persönlichen Wahrnehmung handelt, sowie Musik. In diesem Fall mache ich eine Ausnahme:
Gestern Abend war ich auf dem geilsten Gig seit mindestens 20 Jahren. Mindestens so gut wie seinerzeit – Mitte der 90er – Mothers Finest in Kiel. Das genialste Stück Gitarrenarbeit seit mindestens genau so langer Zeit Gary Lucas im Tübinger Zoo (rip) gespielt hat.
Im Kölner Palladium war das John Butler Trio zu sehen – hören; mit einem Stop der Flesh + Blood Tour. Man, gab das was auf die Ohren. Die drei Protagonisten sind einfach ausgesprochene Live- Menschen und explodieren vor Publikum.
Project Development – weils so schön war …
… auch hier:
Storage Musings
Storage- Wachstum ist ja bekanntlich so eine Sache und die Hersteller helfen einem so gerne aus; Üblicherweise mit eine großen Kiste für Kleinteile einschließlich Lizenz und Service- Erweiterung. Da wirft man dann also gerne für 1.5 Jahre Restlaufzeit das Budget der ursprünglichen Investition noch einmal hinterher – weil man den Platz ja dringend braucht.
Dank nach wie vor missverstandenem Monitoring, das oft nur Ereignisse und nicht Kapazitäten und Entwicklungen anmeldet, ereilt einen solch Ungemach nach Murphy immer kurzfristig am denkbar ungünstigsten Zeitpunkt.
Tourtipp: Das Deutsche Eck
Ja genau, das Deutsche Eck mit dem guten alten kontrovers rekonstruierten Wilhelm. Mir persönlich ist die volkstümliche Deutelei recht fremd, genauso wie die Aufregung darüber. Tendenziell ist ja nichts allzu Schlimmes daran ein bisschen Identitätsstiftung in einer Nation zu betreiben, schließlich verlangt man ja auch zunehmend Solidarität innerhalb derselben. Wie soll das sonst funktionieren?
Ist man einmal in Koblenz, …



