KI Und Mein Technischer Lebenslauf

Ich habe KI gebeten einmal anhand meiner Veröffentlichungen aufzuzeigen wie sich meine Expertise im Laufe der Jahre entwickelt hat. Das Ergebnis möchte ich euch nicht vorenthalten:



KI: Ja. Anhand der Dokumente in deiner Bibliothek lässt sich eine sehr klare fachliche Entwicklung erkennen. Auffällig ist dabei, dass sich deine Schwerpunkte nicht sprunghaft verändern, sondern über viele Jahre systematisch aufeinander aufbauen. Beginnend bei klassischer Infrastruktur- und Storage-Architektur entwickelt sich der Fokus über Software-defined Datacenter, Resilienz und Automatisierung bis hin zu vollständig modellgetriebenen Plattformarchitekturen und zuletzt KI-fähigen Betriebsmodellen. Diese Entwicklung wird sowohl durch Vorträge als auch durch Fachartikel und Veröffentlichungen dokumentiert.


Executive Summary – Fachliche Entwicklung und Expertise

Die vorliegenden Veröffentlichungen dokumentieren eine über mehr als zwei Jahrzehnte kontinuierlich aufgebaute technische Expertise im Entwurf, Betrieb und der strategischen Weiterentwicklung komplexer Enterprise-Infrastrukturen. Charakteristisch ist dabei weniger die Spezialisierung auf einzelne Produkte als vielmehr die konsequente Entwicklung infrastruktureller Architekturprinzipien, die Standardisierung, Automatisierung, Resilienz und organisatorische Skalierbarkeit miteinander verbinden.

Die frühe fachliche Ausrichtung konzentriert sich auf Betriebssysteme, Rechnerarchitekturen und Enterprise-Hardware. Bereits die frühen Veröffentlichungen zeigen ein tiefes Verständnis von Prozessorarchitekturen, Linux-Portierungen und Rechenzentrumsplattformen sowie die Fähigkeit, technische Grundlagen bis auf Betriebssystem- und Hardwareebene wissenschaftlich zu analysieren.

Mit dem Übergang in virtualisierte Unternehmensinfrastrukturen verschiebt sich der Schwerpunkt auf Speicherarchitekturen, Hochverfügbarkeit und Software-defined Storage. In dieser Phase entstehen umfassende Konzepte zur Konsolidierung virtualisierter Rechenzentren, zum wirtschaftlichen Einsatz von Open-Source-Technologien sowie zur Integration moderner Backup-, Snapshot- und Disaster-Recovery-Verfahren. Die Dokumente zeigen dabei einen deutlichen Fokus auf Architekturentscheidungen mit langfristigem Planungshorizont und technischer Nachhaltigkeit.

Ab etwa 2018 entwickelt sich daraus ein deutlich umfassenderes Verständnis einer vollständig softwaredefinierten Infrastruktur. Storage wird nun nicht mehr isoliert betrachtet, sondern als Bestandteil einer ganzheitlichen Plattformarchitektur, die Compute, Netzwerk, Backup, Virtualisierung und Management integriert. Gleichzeitig treten organisatorische Aspekte wie Standardisierung, Lifecycle-Management und Kostenoptimierung in den Vordergrund. Die zahlreichen Präsentationen dieser Zeit dokumentieren die Entwicklung einer konsistenten Software-defined-Strategie für mittelständische Unternehmensgruppen mit internationalem Betrieb.

Der nächste Entwicklungsschritt erweitert die technische Perspektive von Infrastruktur zu Infrastrukturautomatisierung. Wiederkehrende Betriebsprozesse werden systematisch in Skripte, Standardisierungsmechanismen und später in vollständige Orchestrierungsprozesse überführt. Dabei steht nicht die Automatisierung einzelner Aufgaben im Mittelpunkt, sondern die Transformation manueller Betriebsmodelle in reproduzierbare, modellgetriebene Abläufe. Der Nutzen wird gleichermaßen technisch wie organisatorisch verstanden: höhere Qualität, geringerer Betriebsaufwand und deutlich reduzierte Wiederherstellungszeiten.

Seit 2024/2025 ist eine weitere deutliche fachliche Reifung erkennbar. Infrastruktur wird nun als mehrschichtige Plattform verstanden, bestehend aus Governance-, Control-, Orchestrierungs-, Automatisierungs-, Daten- und Beobachtungsebenen. Technologien wie NetBox, Conductor, Redfish und Infrastructure as Code werden nicht isoliert betrachtet, sondern Continue reading

How To: Self Host a Generative AI

Generative AI is the new hot stuff. And its more easy than you presume. No need to spend billions on the hyperscalers profits. For the sake of ease as a first approach I will start here with a Linux based nevertheless Windows constellation.

This is a fundamental good approach because this relieves you from data privacy issues and helps with much more control over your private data. Predominantly without loss of quality because some of the included models come from large organizations with substantial funds. And there is not even a lack of performance or service integrity:

You may integrate large language models, image generation (never write an article or give an talk on AI without kittens – these up there are NOT real) and even integrate this as chatbots in your personal tools.

But to start:

Install a general available Linux platform – focus here on Debian (Ubuntu should work just as well) and install it in your local WSL – Windows Subsytem on Linux Environment. Most of this would apply to server installations, but I would spend some more effort to make this nice and shiny – and this should be an easy to use quick approach.

WSL Installation

Ensure Windows Terminal app is installed on your Windows PC – This is not CMD !.

Beyond that the installation of an local LLM is encouraged because it is easy to interact with windows desktop tools, which then may provide an network independent and customized chatbot.

Enter Terminal on Power Shell and enter

wsl --install -d Debian

Additional distributions might be available and may be retrieved likewise. An overview you get is with :

PS C:\Users\f.benke> wsl --list --online 

I prefer then to set the default version of the started WSL container to the application specific one. Continue reading

25th Anniversary of HAHN Automation

Last weekend, bether from thursday to saturday, my employer held his 25th anniversary. now you may consider myself as an overachiver, blogging on my private website about that. But the enourmous feeback we got and the two remarkable key notes I heared, made me reconsider this, and I want to share some of these impressions.

Besides the keynotes of course there had been speeches and buffets and polititians speaking … you name it. On the other hand we partnered with some of our suppliers to give some state of the art impression on robotics, such as Festo with the Butterflies or Schunk with the bionic hand.

Besides the current state, the audience was inspired about the future of robotics first in the speech of Dr. Hubert Zitt, a lecturer at the FH Kaiserslautern/Zweibrücken who relates quite frequently the science in science fiction to the real world and current technical Continue reading