Digitale Produktion – Bildverarbeitung zu Hause

Vorweg, alles was der geneigte Surfer an Bildern in diesem Blogg findet ist selbst gemacht – Alle Fotos oder vielleicht hier und da ein Screenshot, wenn über Software geschrieben wird. That’ it. Wie aber werden aus den Rohdaten schöne Bilder, die man auch voll Stolz der Öffentlichkeit präsentieren möchte?

Da sich Bilder nur in den seltensten Fällen, ohne Weiteres für eine anspruchsvolle Darstellung eignen,  bearbeitet heutzutage nahezu jeder Fotograf – gleich ob Hobbyist oder Professioneller nach – wenn man sich auf diese Aussage einmal einigen kann. Selbst die Zielmedien – Bildschirm – Web – Druck usw. haben zuweilen Einfluss auf die Verarbeitungsweise, da vom Medium abhängig unterschiedliche Farbräume dargestellt werden können und die Bilder entsprechend ihrer Aufbereitung beeindruckend wirken oder eben nicht. Der Fachmann spricht von der Anpassung des Gammut oder des Farbraums für das jeweilige Medium.

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Star Citizen Stretchgoals und Backer- Gefühle

Es kommt Leben in die Star Citizen Entwicklung und RSI unterhält die geneigten Backer mit einer Menge Input. Mit dem aktuellen Stretchgoal von 20 Mio$ kommen die First Person Einlagen auf der Planeten-Oberfläche und ich bin sehr optimistisch den “Salvage Mechanic” spielen zu können der zum Stretchgoal von 21 Mio$ versprochen wurde. Momentan nimmt das Team um Chris Roberts – unvorstellbare – ca. alle 10 Tage eine Million Crowdfund ein.

Aktuell promotet RSI eine strategische Zusammenarbeit mit AMD:

Das Video hierzu, ich kann nur puls200s Kommentar zu meinem letzten Posting zitieren “gehört zum Besten, was ich seit langem gesehen habe.”

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Überwachung ist Demokratie-gefährdend!

Mich juckt es ja schon lange hinsichtlich der NSA Affaire und den Snowdenschen Enthüllungen zu posten, aber irgendwie ist die Presscoverage auch so gigantisch, dass es hier schwierig ist, den eigentlichen Punkt zu treffen. Vermutlich ginge das mit einer wöchentlichen Kolumne besser 😉

Ein guter Freund von mir hat auch unlängst die Zurückhaltung fallen lassen und wenn man sich recht erinnert war das Thema vor vier Jahren schon mal mit dem Video “Du bist Terrorist” Gegenstand hiesiger Betrachtungen – auch wenn man damals noch nicht geahnt hat “wie schlimm es eigentlich ist”. Insofern wird es höchste Zeit noch einmal ein paar Dinge in Erinnerung zu rufen:

Es türmen sich die Punkte meterhoch und nach dem aktuellen Wahlausgang zu urteilen ist in der Aufgeregten- Republik wirklich nicht klar, worum es eigentlich geht.

 

Es geht um die vollständige Erfassung von Metadaten aller unserer Daseins- relevanten Belange, Kommunikation, Geld, Bewegung, soziale Kontakte. Wie drastisch schon singuläre Aspekte hier Einblick erlauben, da macht sich Otto- Normalverbraucher kein Bild. Um einen Eindruck zu gewinnen habe ich mal die Informationen zu meinen privaten Mails im Selbstversuch am MIT analysieren lassen.

1ab613b8-bae2-4079-9c63-7d350921cab3Immersion liefert dabei alleine in meinem Postfach erstaunliches. Man sieht anhand der farblichen Gruppierungen Familie, Kollegenkreise einzelner Arbeitgeber, Freundeskreis aus Schule, Studium und Verein getrennt und so fort. Dafür scannt das Tool gerade mal Absender und Empfänger, will ich Zeiträume eingrenzen speichere ich noch einen Zeitstempel pro Paarung. Auch fördert es erstaunliche Querverbindungen zu Tage, die so eigentlich nicht bewusst waren.

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(Non-)Guides Ardeche

Mal was in eigener Sache: Reiseführer zum Thema Ardeche – Ich habe ja jahrelang geglaubt, ich wäre nur zu blöde diese zu finden und für eine so touristisch erschlossene Region müsste es doch etwas Hochwertiges in deutscher Sprache geben.

Dieses Jahr haben wir unser Leid der ein oder anderen Urlaubsbekanntschaft und “Gott sei’s getrommelt”, uns geht es nicht alleine so. Wie kann das sein?

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Bildungsauftrag, Lehr-Personal und Personal-Verantwortung: Eine Reflektion

Heute blogge ich anlässlich des tragischen Ablebens eines Geisterfahrers auf der A5. Mittlerweile bestätigte sich der Verdacht, dass dies nicht unabsichtlich gewesen ist – auch wenn die Zeitungsartikel die dies belegen komischerweise nicht mehr zu ergoogeln sind, was vor knapp zwei Wochen noch anders war.

Jetzt mag man sich fragen, was in den F. gefahren ist, dass er dazu unbedingt seinen Senf geben muss. Gäbe es denn in der Türkei und anderswo nicht Dinge, die eher den Senf verdienten … Mag sein dass das andere so empfinden, aber dieser junge Mann war für uns kein Unbekannter, eben keine Randnotiz.

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Adieu Grün

Ein schwarzes Wochenende für grün, was ist passiert ?

Ich erspare dem geneigten Leser die Unzahl von Links zum Parteitag der Grünen, der dieses Wochenende in Berlin statt fand. Aus der Sicht eines ökologisch engagierten Bürgers war dieses Wochenende doch sehr erhellend.

Sollte ich noch Zweifel gehabt haben, so sind sie damit dokumentiert, Grün ist unwählbar geworden. Noch schlimmer, sie haben ihren Markenkern verbrannt. Im Getöse der Steuererhöhungspartei sind die letzten Reste der Umweltpolitischen Leitlinien ungehört verhallt. Man überlässt tatsächlich die Detungshoheit, ja die politische Hoheit über das Thema Umweltschutz, getreu dem Moto “Umweltschutz ist Heimatschutz” den konservativen Parteien. Eingedenk derer, die diesen Slogan ins Leben gerufen haben, gibt es da Gott sei Dank noch die CDU, die es geschafft hat rot-grün die Themen Atomausstieg, Endlagersuche und Energiewende abspenstig zu machen.

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“Es an gar nicht kommt auf Lampe, Licht auf das sondern”

Es gibt diese Weisheiten, auf die man eigentlich selbst kommen kann. Wenn man damit konfrontiert wird, ist dies dann doch, als ginge die Sonne auf.

Eine Solche ist mir unlängst auf der Suche nach der neuen Wohnzimmer-Beleuchtung unter gekommen. Nachdem irgendwie die abgehängte Decke und die Schwierigkeiten beim aufhängen größerer Lampen nach und nach die Einsicht haben reifen lassen, dass hier doch Spots ran müssen und ich unlängst auf die Idee kam, dass es doch LED Spots sein könnten, begann das Drama.

Im Baumarkt gab es Dinge die dann eben doch nicht das Gelbe vom Ei waren. Leute mit Sachverstand im Bekanntenkreis gefragt und die Schelte für den Baumarkt abgeholt. Damit waren einschlägige Hersteller wie Brumberg oder Nobile im Boot.Sehr apartes Angebot, und ich habe meine Angetraute mit ein paar hundert Katalog-Seiten konfrontiert. Irgendwie half das Ganze nicht weiter, mir wurden die Kataloge um die Ohren gepfeffert und wir haben im Fachhändler- Verzeichnis einen Laden gesucht, der das Portfolio führt, um uns dort beraten zu lassen.

Die Lichtgestalterin, die bei der Schilderung unseres Beleuchtungs-Wunsches hellhörig wurde, kam dann auch mit Spots von Brumberg um die Ecke – Dabei hatten wir weder was von der Marke noch von Spots überhaupt gesagt. Diskussionen vor und zurück und warum eigentlich keine normale Lampe und so Weiter. Und dann der Yoda-eske Einwand:

“Es kommt doch gar nicht auf die Lampe an, sondern auf das Licht.”

Ja geht’s noch? Wochenlange Diskussion um dies und das und jenes aber das Licht spielte dabei die kleinste Rolle. Damit war die Entscheidung dann relativ einfach, wenn auch etwas teurer und anders als geplant, eine Eigenschaft die Lampenläden mit Möbelläden teilen.Es werden jetzt tatsächlich Brumberg Spots, aber eben doch mit Halogen und Leuchtmitteln aus dem Hause Osram und geeignetem Abstrahlwinkel – passenden Reflektoren, die vorher auf der Liste der Möglichkeiten gar nicht vor kamen.

Lampen suchen wird ab jetzt viel einfacher.

kyp.F.

p.s.: Im Übrigen – auch wenn ich sicher viel im Internet shoppe, solche Beratung gibt es eben dann doch nur vor Ort und die Läden müssen von irgendwas leben. Danke.

p.p.s.: Auf Grund von Lieferzeiten kommt die Montage voraussichtlich Ende Mai. Es wird Bilder geben.

Bahnsinn

Lieber Herr Ramsauer, Lieber Rechnungshof,

Wissen sie eigentlich was ihre Adlaten so treiben? im konkreten Fall auf der A61 zwischen den Anschlussstellen Waldlaubersheim und Bingen.

Nachdem hier Jahre- lang eine Baustelle war, die zuletzt zu einer der modernen Beton Trennwände in der Mitte geführt hat und mit der lustigen Aussage beworben wurde wie viel sicherer so ein Bobkanal ins Nahetal hinunter sei, war doch letzten Herbst tatsächlich auf diesem Autobahnteilstück Baustellen- und Stau- loses Vorankommen, jedenfalls wenn nicht Freitag Abend war.

Jetzt, gefühlt kein Viertel Jahr später, wurde rechtzeitig zur Osterferienzeit die Baustelle neu eingerichtet und just jenes schöne Beton- Mäuerchen wird in der Mitte feinsäuberlich weggepickelt. Im ersten Schwung hab ich noch geargwöhnt, dass doch irgendwas mit der Fahrbahn kommt und man dort Fahrbahnüberleitungen basteln möchte. Heute morgen waren die Lücken dann schon immens und deuten an, dass hier das ganze Mäuerchen weg kommt.

Ist mein Steuergeld eigentlich so wenig wert, dass man um mich zu ärgern erst Mäuerchen gießen muss um sie hinterher wegzupickeln, damit ich auf keinen Fall ohne Stau zur Arbeit komme? Oder waren die Planungen oder Bauausführung so dilletantisch dass zwei Jahre nicht reichen um ein ordentliches Mäuerchen zu bauen? Der Berg ist schliesslich schon seit Jahrmillionen dort. Oder war das Marketing der Betonmäuerchenmaschienenhersteller so gut, dass übersehen wurde, dass es doch blaue Flecken macht wenn Leute gegen Beton-Mäuerchen fahren?

Selbst wenn mein Steuergeld nicht verschwendet wird, würde ich das gerne verstehen.

Gott zum Gruße, F.

Energiewende

Eingedenk der Tatsache, dass dies hier und heute nur ein Anriss sein kann:

Die Energiewende erfreut sich im politischen Diskurs ja gesteigerter Beliebtheit, dient sie doch hervorragend dazu Weitsicht, Umweltbewusstsein und verantwortlichen Umgang mit unserem Generationen-Erbe zu dokumentieren.

Was bedeutet das?

Im großen politischen Maßstab will ich mir dazu hier gar keine Meinung erlauben. Jedoch bin ich, wenn man einschlägige Recherchen im Internet her nimmt einer derjenigen die ziemlich direkt betroffen sind, gilt doch der Rhein-Hunsrück-Kreis in welchem mein Lebensmittelpunkt liegt, als drastischstes Beispiel der Verspargelung unserer Welt jenseits der Nordseeküste. Der Wind Park Kirchberg mit 53 MW Installierter Maximalleistung liegt vis a vis und gilt als größter seiner Art zwischen Alpenkamm und Waterkant. So weit so gut.

Nachdem die Landesregierung beschlossen hat Windenergie nur noch dort zu fördern, ja zu erlauben, wo ein wirtschaftlich vertretbarer Windertrag zu erwarten ist – 6 m/s im Jahresmittel auf 80 Meter Nabenhöhe ist die Referenz des Bundesverbandes Windenergie und darauf sind auch Windertragskarten des deutschen Wetterdienstes gerechnet – liegt der Hunsrück mittlerweile ganz vorne. Tatsächlich spricht die Windertragskarte des DWD Bände und es gibt wenige Landschaften in Deutschland die sich in gleicher Weise zur Windenergie-Erzeugung eignen.

Das Resultat sind ca. 400 genehmigungsfähige Standorte für große Windräder in unserem Landkreis. Deren Nennleistung bewegt sich zwischen 2,5 und 7,5 Megawatt. Nimmt man im Schnitt 300 MW an gibt das 1,2 GW im Peak, durchaus die Leistung eines zeitgemäßen Reaktorblocks. Eine Anbindung der Kapazität rechnet sich also genau so gut oder schlecht wie diejenige eines AKW?

So viel zu den Zahlen.

Was bedeutet das? Es bedeutet dass sich auf fast jeder Hügelkuppe eine Hand voll Rotoren drehen. Hinter meinem Haus 3 nach dem letzten Umbau, vor meinem Haus 23, und so geht es weiter von Gemeinde zu Gemeinde. Die Kreisverwaltung hat die Bundestrasse B50 jenseits Ellern als Demarkationslinie definiert um der Region den Charakterstiftenden Soonwald als natürliches Refugium zu erhalten und auch nicht jeden Quadratmeter mit den Spargeln zu zu pflastern. Es ist die Rede von Naturlandschaften, dem noch immer möglichen Plan einen Nationalpark einzurichten und vielem mehr.

Man kann Windräder schön finden oder hässlich, eine Naturlandschaft ist der Hunsrück nicht mehr seit die Römer die Axt angelegt haben. Es ist sicher ein ländlicher geprägter Raum mit entsprechenden Biotopen und auch vielen Rückzugsmöglichkeiten für gestresste Zeitgenossen. Zerstöre ich also eine Naturlandschaft ? Nein ! Dagegen habe ich klare Grenzen für den Ausbau definiert … Ich der Landkreis … und ich als Person finde diese akzeptabel und gut. Ich schaue lieber auf sich langsam drehende Rotoren als auf die Dampfsäule eines AKW. Die Lärmbelastung die viele Menschen anführen kann ich nicht nach vollziehen und das obwohl mein Schlafzimmerfenster keine 400 Meter Luftlinie vom nächstgelegenen Propeller entfernt ist. Große Windanlagen stehen ohnehin nicht ganz nahe an Ortschaften. Lauter sind kleinere Anlagen, die jedoch hier nicht vorkommen. Wer anderes behauptet, dem empfehle ich einen Besuch an der Nordseeküste.

Speziell dies ist ein Beispiel, wie undifferenziert Argumente in der dann doch aufkeimenden Diskussion übernommen werden.

Das die Veränderung der Landschaft reversibel ist, zeigt der Rückbau der ersten in die Jahre gekommene Windräder der ersten Generation. Das kann weder Braunkohle noch ein AKW von sich behaupten. Vielleicht sollte man die Kosten welche Asse produziert ehrlicherweise in den Atomstrom ein rechnen und auch Rückstellung für eine tragfähige zukünftige Entsorgung der strahlenden Altlasten. Solange dies aus Steuergeldern gestemmt wird, ist diese Diskussion doch verschleiert.

Spannender wird die Betrachtung der Konsequenzen in zweiter Linie. Der Hunsrück war und ist eine der strukturschwächsten Regionen in Deutschland. Diese Bewertung behielt ihren Bestand auch lange nach der Wiedervereinigung, da viele amerikanische Stützpunkte im Zuge der Abrüstung ihre Pforten schlossen und Wirtschaftskraft entzogen. Eine Kompensation kam lange nur mäßig bis gar nicht in Gang. Die Ortskerne der kleinen Gemeinden verwaisten, junge, gut ausgebildete Fachkräfte zogen zunehmend aus der Region ab. Die Kassen waren bestenfalls leer.

Mit dem Ausbau der Windenergie fließen jetzt nach Hochrechnungen der Rhein-Zeitung geschätzte 8.5 Mio EUR jährlich an Pacht und Steuern in die Region. Jetzt wird es spannend. Kleine vom Verfall geprägte Dörfer können ihre Infrastruktur reparieren, ausgeglichene Haushalte erreichen, wieder Lebenswert werden und die Landflucht bremsen. Kindergartenplätze werden genauso möglich wie spezifische Sozialleistungen für alte Menschen, die das ländliche Leben mit sich bringt. Windenergie rettet diese Landschaft vor Ruin und Zerfall.

Um die ungleiche Verteilung der Mittel aus dem Kapitalzufluss und der Entscheidung den Naturraum Soonwald im Interesse von Landschaftsschutz und Tourismus unangetastet zu lassen wurde zwischen den Gemeinden im Landkreis ein Solidarvertrag ausgehandelt der eine Umlage aus den Gemeinden mit Windrädern auf die Gemeinden ohne Windräder ermöglicht. Man hatte das Gespenst Neid erkannt und wirksam adressiert.

32 Gemeinden mit Windrädern haben sich auf einen Vertrag geeinigt. 31 haben unterschrieben. 1 Gemeinde kommt jetzt darauf, auch wenn sie laut Äußerungen ihres Bürgermeisters auf Einschlägigen Veranstaltungen schon nicht mehr wissen wohin mit dem Geld, den mit ausgehandelten Vertrag nicht unterzeichnen zu wollen.

Was ist Solidarität wert, wenn nur die Schwachen solidarisch sind und die Stärksten schon wieder ausscheren wollen?

Grundsätzlich ist es doch eine gute Sache, wenn eine Region ihren Bestand und ihr Auskommen mit ökologisch verträglichen Mitteln sichern kann. Ich habe noch keinen Menschen kennen gelernt der auf die Anforderungen der Energie-Wende mit konsequentem Verzicht reagiert hat. Selbst Schwermetall- belastete Energiespaarlampen muss man mit fragwürdigen Gesetzen forcieren. Solange der Bedarf existiert wird auch eine Industrie gewinnorientiert Lösungen schaffen.

Windenergie erlaubt dem Gemeinwesen in bisher unbekanntem Maßstab an dieser Wertschöpfung zu partizipieren. Jeder der mit Egoismus, Neid, Geiz, Missgunst und dem festhalten an Menschen- verachtenden Energie-Monopolen dieser Entwicklung entgegen wirkt, sollte sich die Frage stellen, ob er in dieser Gesellschaft gut aufgehoben ist.

 

Ich persönlich habe beschlossen mich über den Anblick der Windräder zu freuen, statt ihn nur zu ertragen, sie sind die Zukunft der nächsten Generation – nicht nur der in diesen vier Wänden.

 

kyp. F.

 

Glasbruch

Auch wenn die Saison bisher bescheiden verläuft, das letzte Highlight geht auf die Kappe eines LKW Fahrers. Guter Mann, hätten sie was gesagt, wir hätten sicher wen gefunden der das Bier getrunken hätte. Zelt in den Garten, paar Heizpilze hin … 40 Kisten frisches Bitburger Pils, so wird gemunkelt.

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So stinkt hier die Botanik wie ein mittelgroßes Festival und der Landesbetrieb Mobilität verschwindet nach ein bisschen Überstunden und dem Aufstellen eines Schildes “Achtung, verschmutzte Fahrbahn” ins Wochenende.

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*sigh* Ich bin gespannt wann ich das erste mal die gewohnte Abfahrt nehme und mit einem Platten auf eigenem Hof liegen bleibe.

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