Rein geschaut: Edge of Tomorrow

Oder “Live, Die, Repeat” – also irgendwie sowas wie “Und täglich grüßt das Murmeltier” trifft … mit Schmackes … auf “Starship Troopers” in der ungeschnittenen Verhoeven Fassung. Klasse. Und das wo ich TC ja nicht wirklich mag. Ich hab mich auch erst aufgerafft, nach dem ich in einem einschlägigen Blogg über das vergangene Kino Jahr “Edge of Tomorrow” als einen der am meisten unterschätzten Filme des letzten Jahres vorgefunden habe.

 

 

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Angeschaut: R.E.D.

Auf der Suche nach leichter Feierabend- Unterhaltung fiel uns unlängst R.E.D. vom Grabbeltisch in den Einkaufskorb und er hat gar nicht so lange warten müssen um angesehen zu werden.

 

Auch wenn vielleicht bei erstem hinsehen neben Bruce Willis noch Morgan Freeman auf dem Cover aufgefallen ist, hat sich der Streifen als außerordentlich gut besetzt heraus gestellt und entsprechend ist auch das Ergebnis.

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Angeschaut: Abbitte

Nachdem er schon eine Weile im Repertoir lag und der Lektüre des zu Grunde liegenden Romans harrte, haben wir jetzt endlich Abbitte von 2007 gesehen. Man braucht keine zehn Minuten um hier ein Kunstwerk zu verorten.

Getreu der Romanvorlage – Zitat meiner Frau – geht es mit Vor- und Rück- Blenden ans tragische Werk, in dem die jugendliche Phantasie einer enttäuschten kleinen Schwester die Tochter aus besserem Haus und den Protege der Familie ins Unglück stürzt.

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Heimat: Die andere Heimat

Jetzt können wir, meine Angetraute und ich, auch mit reden: Wir waren endlich in “Die andere Heimat“. Man könnte meinen, bei einem Film der offiziell erst vorgestern angelaufen ist, ist ein Adverb wie “endlich” fehl am Platz. Weit gefehlt, denn kaum ein Ereignis hat die Region hier in letzter Zeit so aufgemischt wie der Premieren-Rummel letztes Wochenende, dem auch wir uns nicht gänzlich entziehen konnten. Just heute wird in Morbach, in Edgar Reitz Elternhaus das Cafe Heimat eröffnet, in welchem der geneigte Fan in Zukunft alles Mögliche rund um die filmische Heimat durchstöbern kann, so auch Requisiten, original Drehbücher und die gängige “Sekundärliteratur”.

Wann kommen schon einmal weltbekannte Film- Größen und die einschlägige Presse in so großer Zahl nach Simmern? Die in der Presse kolportierte Zahl von 100 Millionen Zuschauern, die Edgar Reitz mit seinem Epos erreicht hat, spricht an dieser Stelle für sich – wobei mich hier auch die Zählweise interessieren würde 😉

Neben dem Rummel leistet dieser Film einmal mehr ganz Erstaunliches und daher mein dringendes Bedürfnis darüber zu bloggen:

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