Gestapelte Vorfreude

gestapelte Vorfreude

Wie gesagt, gestapelte Vorfreude. In nicht allzuferner Zukunft geht es los 😉 Wandern, Kanufahren, Klettern und Zelten. Highlights der Saison sind die Faltteller von “Sea to Summit” und die “Nomad” Essbestecke von WMF. Auch die neuen Rucksäcke versprechen eine Menge Tragekomfort und das bei 1/3 des Gewichts ihrer Vorgänger.

KYP. Frank

DCUCI: Datacenter Unified Computing Implementation

This week I visited the DCUCI training. The best class I had in a reasonable while. There could have been more labs and the marketing coverage – high and wide introduction was much to much considering the fact that there were two four hour eLearning-sessions upfront which covered this stuff more accurate.

Besides this annoying waste of valuable labtime it was a really great introduction into the Unified Computing System world of CISCO. Although it was not feasible to introduce the UCS preparation and uplink configuration part, covered in an appendix, everything else was covered fair. Introducing the pool concepts, updating templates for ports – interfaces, policies and in the server profile it gave a complete introduction into the hows and whens, even the caveats of the CISCO interpretation of stateless servers.

Even the connection and distributed switching integration into VMWare vSphere with the Nexus 1000v as well as the VM-FEX approach was discussed. The labs cover preferably the Nexus 1000v but due to our smart trainer we implemented the VM-FEX approach as well.

Down this road we found a lot of caveats which never have been covered in the technical deep dive classes offered from CISCO for end customers. I was very happy to hear this class, so we may judge better which way to go. In the long run the HP Virtual Connect Flex Fabric approach is not that clumsy as it looks within a superficial comparison to CISCO UCS. Honoring the caveats, the CISCO approach has to be well designed and even more carefully maintained that the HP one. Details will follow.

Tourtipp: Rheinpfalz

Ein Ausflug der schon lange überfällig war, aber dank eines Austauschkindes zu Besuch habe ich mich endlich einmal aufgemacht die Rheinpfalz, mit bürgerlichem Namen Burg Pfalzgrafenstein, zu besuchen. Die kaiserliche Zollstation mitten im Rhein bei Kaub.

Rheinpfalz

Rheinpfalz

Vielleicht kommt man als Hunsrücker deswegen so selten auf die Idee die Pfalz auf zu suchen, da man zuerst mit der Fähre nach Kaub übersetzen muß, um dann die Personenfähre zurück auf die Insel zu nehmen. Zurück hat man selbigen Spaß gleich noch einmal. In der Nebensaison, wenn die Personenfähre nicht in Betrieb ist, kann man die Fährschiffer fragen und sie landen einen mit der großen Fähre an. Das ist schon beeindruckend und eigentlich ein Grund die Reise passend zu legen.

Sollte die Pfalz offen sein, darf man sich auf keinen Fall die Erforschung des Gemäuers entgehen lassen. Die besondere Lage und die “Schiffsform” sind für eine Burg schon etwas sehr besonderes und die Lebensumstände der Zöllner waren nicht allzu komod.

Der Bau mitten im Fluß muss seinerzeit eine riesen Kraftanstrengung gewesen sein.

Meist hält sich der Besucherandrang in Grenzen und man kann ganz in Ruhe durch die Stockwerke Räubern. Mit abenteuerlustigen Kids ein “must go”.


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Travelling Russia

Ich hätte es mir ja nicht träumen lassen aber die letzte Fernreise ging nach Russland. Aus welchem Grund auch immer, ich war plötzlich in Uglitsch, an der Wolga, 200 Kilometer nordöstlich von Moskau.

Alles was man so sieht ein normales russisches Städtchen, dem es auf Grund seines halbwegs berühmten Kreml, immerhin steht hier das älteste Gebäude des Yaroslavl Oblast, an dem regelmäßig die Wolga- Kreuzfahrer halt machen, vergleichsweise gut geht. Der Backsteinbau, des tausend Jahre alten Thinghauses ist wirklich imposant und man ahnt die Wurzeln der Architektur, die sich auch heute noch in den allgegenwärtigen mit Schnitzereien verzierten Holzhäusern wieder findet. Sind halt nicht alle so schön in Schuss wie bei “Dr. Schiwago”

Die Unterbringung war ganz ordentlich und auch wenn die Preise nicht ganz westliches Niveau erreichen, so muss man doch hier und da einige Abstriche machen. Dass man kaum Russisch spricht macht zumindest beim Früstück wenig aus, denn traditionell gibt es ohnehin nur die Wahl zwischen Kascha und Omlett und beides verstehe sogar ich. Ein halbwegs ordentliches Buffet gibt es nur wenn genug Gäste anwesend sind, was leider meistens nicht der Fall war.

Dafür entschädigt die Bleibe mit einem wunderschönen Ausblick:

Zimmer mit Aussicht
Zimmer mit Aussicht

Die Sonne braucht nicht darüber hinweg zu täuschen, dass man sich hier in skandinavischen Breitengeraden befindet und sobald man die Stadt verlässt, fährt man stundenlang durch Tundra.

Alles in allem eine Reise voller unerwarteter Eindrücke. Insbesondere die Menschen sind erheblich wärmer als das Wetter und wir haben eigentlich überall offene Türen vorgefunden. Die Tatsache, dass es an allem fehlt, schweisst scheinbar mehr zusammen als wir verwöhnten Westeuropäer uns meistens so vorstellen mögen. Mit jedem Kilometer den man sich von Moskau entfernt, scheint der Mangel größer zu werden. Jedenfalls vermitteln einem dies die Straßen.

Andererseits hat all das seinen Charme und ich komme reichlich zum Fotografieren.

Verlassene Villa

Verlassene Villa

Die Anreise erfolgt übrigens Wahlweise über Moskau oder St. Petersburg, egal ob man mit dem Autobus oder dem Wolgadampfer nach Uglitsch möchte. Der Autobus ist, allein wegen der Strassen schon ein Abenteuer. Wenn dann noch der Moskauer Berufsverkehr mit seiner Unsitte von acht Spuren zwölf zu benutzen hinzu kommt, ergänzt durch einen Plattfuß, den jeder fünfte Autobus einmal die Woche zu haben scheint, dann ist das schon einmal eine Erfahrung für sich.

Auch die Wahl des “Billigfliegers” über Vnukowo ist zumindest mit Vorsicht zu geniessen. Die Annahme, dass am internationalen Terminal ausser dem Zolloffizier irgendwer Englisch spricht, war jedenfalls vermessen. Da Hände und Füße sehr schlecht funktionieren, wenn man es eilig hat, empfiehlt sich eine Anfahrt am Abend zuvor und eine Übernachtung in Flughafennähe.


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Heimat: Soonwaldsteig

Heute flattert mir das Kundenmagazin “4-seasons” des deutschen Mega-Outdoor-Ausrüsters aus Hamburg ins Haus. Beim Kaffee bisschen schmökern und das Fernweh pampern.

Irgendwo zwischen Neueröffnung Frankfurt und Patagonien, ich hätte es neinahe überblättert macht es KLICK: Die Burg kenne ich doch und siehe da, es ist die Schmidtburg.

Aber was macht der geneigte Fernreisende auf dem schönen Hunsrück ? Wie sich herausstellt ist der Redakteur den Soonwaldsteig gewandert. Knapp 90 Kilometer von Kirn nach Bingen.  Durch lauschige Bachtäler, vorbei an allerlei Burgen und nicht zuletzt über die luftigen Soonwaldhöhen. Der Autor ist voll des Lobes … was man sonst ja nur von den einschlägigen Touristenhighlights wie dem Bayrischen Wald oder der Sächsischen Schweiz gewohnt ist.

Der Tenor ist, dass man in unserer schönen Heimat tagelang, fast ohne eine Menschenseele zu treffen durch ausgedehnte Wälder und Naturlandschaften wandern kann. Irgendwie vergesse ich immer wieder, dass ich mitten in einem der größten zusammenhängenden deutschen Waldgebiete wohne. Ich für meinen Teil kann den Herrn nur bestätigen. Ich gehe gerne in den Soonwald spazieren oder wandern und bin oft auf dem Soonwaldsteig oder dem Fernwanderweg E3 unterwegs, die sich beide hier wirklich zum laufen anbieten. Die Beschilderung ist aktuell und gut, auch für Anfänger geeignet. Die Logistik sollte man gründlich vorbereiten, da sich direkt am Weg kaum eine Gelgenheit zum Einkehren oder Schlafen findet.

 

Configure VRRP on hp networking E5400-Family

Configuring redundant gateway services for hp ProCurve ProVision based switches is not a very big miracle. Basically its about switching it on. VRRP, saying virtual router redundancy protocol is similar to HSRP from  CISCO or CARP from Open BSD. VRRP itself as of today is standardized in RFC5798 by the IETF and follows hp’s habit of using industry standard protocols.

Why is it not redundant routing ? Well since the VRRP feature is enabled on an per VLAN basis and even more, it only defines a redundant IP interface within the according VLAN. The actual routing is covered independently from this. Assuming that the routing is configured properly the failing over IP interface ensures that the routing can happen. Itself provides only a redundant IP interface, which could be used as routing gateway, so we name the function redundant gateway services.

Different to other approaches by other vendors, VRRP only provides pairwise redundancy where the virtual IP interface is the same than the according VLAN IP on the owning routing switch. This address is failed over to the backup switch, who has a second IP interface configured in the VLAN. This is necessary to check the proper operation of the primary interface.

The partnering happens based on a so called virtual router ID, VRID which is defined within the VRRP configuration. This enables administrators to configure even different redundant IP gateways within one VLAN, if static routing requirements have this need.

So configuration on the Master works as follows. First configure the proper VLAN IP address. Naming VLANs is a clever approach and helps in the long run.

vlan 10
name "production east"
ip address 192.168.0.1 255.255.255.0

Then the VRRP feature is globally enabled:

router vrrp

Then the actual redundant IP interface is configured within the according VLAN context:

vlan 10
vrrp vrid 1
owner
virtual-ip-address 192.168.0.1 255.255.255.0
enable

Be aware that the VRID context is independently activated on a per VLAN basis and enabled within each VRID definition.

On the backup routing switch the VLAN IP configuration as wel as the VRRP activation look pretty much the same.


vlan 10
name "production east"
ip address 192.168.0.2 255.255.255.0

router vrrp

Within the VLAN based VRRP configuration here the backup role is defined:

vlan 10
vrrp vrid 1
backup
virtual-ip-address 192.168.0.1 255.255.255.0
enable

Voila, redundant gateway interfaces should be available.

Especially the strict creation of pairs is different to other implementations. Often sets of interfaces may be created. As well the assignment of the virtual IP as the identical IP that the VLAN IP on the owning router is not necessarily something other vendors do the same way. Very often the virtual IP is one and the local VLAN IPs are two different dedicated ones.

Nationalpark Rheinland Pfalz

Wir wollen auch einen: Nationalpark Rheinland Pfalz ! Nimmt man das Ziel “Saartal” wie die vorrangegangenen Tourtips zeigen vorweg und betrachtet den Weg von meinem zu Hause dorthin, dann fährt man durch vier der fünf vorgschlagenen Regionen. Beachtlich, zwei Stunden mehr oder weniger Fahrt durch den Wald. Rheinland Pfalz ist auch wenn man es sich selten bewusst macht, doch ein ausgespochen waldreiches Land.

Die entsprechende Nutzung liegt in der Natur der Sache und doch finde ich heimat- und naturverbunden wie ich bin, diese Eigentschaft unglaublich wertvoll. Genau dies macht für mich den Wert dieser Heimat aus und ich kann im Wald meine Freizeit verbringen und mich erholen. Ein Nationalpark trägt diesem Stellenwert für viele Menschen Rechnung und gibt der Natur ein wenig von dem zurück, was wir durch intensive wirtschaftliche Nutzung nehmen. Der Artenschutz kommt hier zum tragen und eben auch der Freizeitwert für die Menschen. Dass Arbeitsplätze verloren gehen glaube ich kaum, da die positiven Effekte auf die ohnehin schon touristisch geprägte Region die moderne Forstwirtschaft mehr als kompensieren werden.

Insgesamt finde ich die Idee, auch in Rheinland Pfalz einen Nationalpark zu etablieren, eine ausgesprochen gute und eine der hervorragenden Leistungen unserer aktuellen LAndesregierung.

Auch wenn mir der Soonwald aus den im Auswahlverfahren genannten Gründen und seiner Nähe zu meinem Heim als möglicher Nationalpark besonders am Herzen liegt, ich denke alle Kandidaten sind gute. Der Saargau-Hochwald mit seinem Abschluss im unteren Saartal, ist sicher auch eine beeindruckende Landschaft.

Tourtipp: Saarschleife

Wo ich schon einmal im nördlichen Saarland unterwegs was habe ich bei der Gelegenheit auch die Saarschleife bewundert. Anmarsch durch das Cloef-Atrium, das an sich schon durch seine Architektur besticht. Dann der Blick von der einschlägigen Aussichtsplattform.

Saarschleife bei Cloef / Orscholz

Alles in allem in echt auch sehr beeindruckend 😉 man muss nicht immer nur den Windows7-Default Hintergrund bewundern. Insgesamt auch ein sehr schöner Ausschnitt des zwischen Konz und Merzig landschaftlich sehr wertvollen unteren Saartales.

Tourtipp: B-Werk Besseringen

Ein nicht ganzu altäglicher Ausflug geht an das Westwall Museum des B-Werk in Besseringen. B-Werke waren die größte Bunkerkategorie im Westwall und von den 17000 Bunkern, waren nur 32 B-Werke.

B-Werk

Das B-Werk in Besseringen zählt dabei zu den besterhaltenen und wird nach erfolgreicher Renovierung jetzt ehrenamtlich betreut. Entsprechend sind die Öffnungszeiten nur an Sonn- und Feiertagen zwischen 14:00 und 18:00. Ich hätte es sicher gerne von innen gesehen, aber ich war leider an einem Montag dort. Alles in allem macht die Anlage einen sehr guten Eindruck.

Alles in allem ist der Westwall in all seinem Umfang vielleicht eines der größten Mahnmale hinsichtlich des Wahnsinns des zweiten Weltkriegs und gerade in solchen Bauwerken finde ich, spiegelt sich das in seiner Relevanz auch für unser heutiges Leben wieder.


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Verwirrend ist die Lage innerhalb der Brückenrampe an der Lorisstraße – Trierer Straße. Nicht vom Navi oder dem Stadtplan verwirren lassen, das ist so schon richtig. Hinter der Saar-Brücke ist auch ein kostenfreier Parkplatz.

P.s.: Eines der Headerbilder ist eben auch ein neues Panorama vom B-Werk.