Reingehört: John Butler Trio auf der “Flesh + Blood”-Tour

Mit Superlativen sollte man ja sparsam sein und erst recht wenn es sich um Geschmacks- behaftete Themen der persönlichen Wahrnehmung handelt, sowie Musik. In diesem Fall mache ich eine Ausnahme:

Gestern Abend war ich auf dem geilsten Gig seit mindestens 20 Jahren. Mindestens so gut wie seinerzeit – Mitte der 90er – Mothers Finest in Kiel. Das genialste Stück Gitarrenarbeit seit mindestens genau so langer Zeit Gary Lucas im Tübinger Zoo (rip) gespielt hat.

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Im Kölner Palladium war das John Butler Trio zu sehen – hören; mit einem Stop der Flesh + Blood Tour. Man, gab das was auf die Ohren. Die drei Protagonisten sind einfach ausgesprochene Live- Menschen und explodieren vor Publikum.

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Storage Musings

Storage- Wachstum ist ja bekanntlich so eine Sache und die Hersteller helfen einem so gerne aus; Üblicherweise mit eine großen Kiste für Kleinteile einschließlich Lizenz und Service- Erweiterung. Da wirft man dann also gerne für 1.5 Jahre Restlaufzeit das Budget der ursprünglichen Investition noch einmal hinterher – weil man den Platz ja dringend braucht.

Dank nach wie vor missverstandenem Monitoring, das oft nur Ereignisse und nicht Kapazitäten und Entwicklungen anmeldet, ereilt einen solch Ungemach nach Murphy immer kurzfristig am denkbar ungünstigsten Zeitpunkt.

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Gebührenfinanziert

Seit Wochen denke ich auf dem Thema Gebührenfinanzierung herum und irgendwie erscheint mir das immer mehr kaputt. Ausgehend von diversen inhaltlichen Diskussionen in den Medien egal ob eine Frau Wagenknecht journalistisch auf niveaulosestem Level bedrängt wird, Fußball- Millionen versenkt werden oder sich die Frage nach dem Grundgesetzlichen Bildungsauftrag in Wetten- dass stellt kommt mir das System der öffentlich Rechtlichen immer kaputter vor.

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Was wirklich fehlt …

.. jetzt kommt nicht der Spruch mit dem Tag zwischen Samstag und Sonntag …

Ist im Xing ein “Mit diesem Gesicht will ich nie wieder belästigt werden!”- Button.

Wieso schlägt es einem eigentlich immer wieder die Menschen vor, bei welchen man froh ist endlich Abstand gewonnen zu haben. Rein technisch kann ich das nachvollziehen – aber genau deswegen fehlt hier das op-out.

kyp.F.

Tool of the Day: yEd

Seit einer gefühlten Ewigkeit suche ich einen schlanken Editor für ER-Diagramme – nicht mehr und nicht weniger. Ich möchte ER Diagramme einfach nur schreiben; als Gedankenstütze, als Beschreibung, als Ausschreibungs- Bestandteil. Was ich nicht will ist die Software schon entwickeln, ständig online sein, jede Menge Balast in aufgeblasenen Umgebungen mit mir herum schleppen.

Googelt man nach dem Thema gibt es zahllose “gute” Ratschläge:

  • z.B. Natürlich kann man ER Diagramme in Visio zeichnen. Man kann alles in Visio zeichnen. Aber so richtig hundertprozentig schick finde ich die Stencils hierzu nicht und um mir eigene Stencils zu entwickeln muss ich nicht häufig genug ER Diagramme zeichnen.
  • Man soll und kann DIA verwenden. Eine Art Open Source Visio Light … Grundsätzlich kann man auch damit alles zeichnen, bloß darf man hier dann auch auf Stencils verzichten.
  • Lucid Chart will einen dann gleich mit Bibliotheken versorgen und einen dafür in die Cloud saugen.
  • DB Designer 4 von Fabforce ist gar nicht mal schlecht, allerdings arbeitet dieser gleich auf der Datenbank und benötigt einen Connect in eine entsprechende Infrastruktur – vielleicht selbst nur ein Entwicklungssystem, das ebenfalls Ressourcen bindet.

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Crowdfunding: Industry Revolution

Der geneigte Leser hat ja sicher meinen Enthusiasmus an dieser Stelle für Star Citizen von Chris Roberts verfolgt. Und während Dieser von Rekord zu Rekord eilt, mag der falsche Eindruck entstanden sein, dies sei das einzige erfolgreiche Schwarm- finanzierte Projekt.

Dem ist nicht so und ich möchte heute einige Ausblicke auf andere ebenfalls vergleichsweise erfolgreiche Projekte geben. Alle verfolge ich mit nicht viel weniger Enthusiasmus, die aber nicht eben den so unglaublich großen “kommerziellen” Erfolg teilen und in ihren Finanzierungsmodellen etwas traditioneller vorgehen (müssen).

Es schließen mittlerweile diverse Studios ihre Finanzierungslücken mit der Crowd und ganz nebenbei entwickelt sich eine Cross- Funding Szene in der sich Projekte gegenseitig vorstellen und auch “Perks” – Goodies im einen Spiel nach einem erfolgten “Pledge” in einem anderen Projekt zur Verfügung stellen, Cross- Promotion vom Feinsten.

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TourTipp: Hahnenbachtaltour

Saisoneröffnung: die erste richtige Wanderung 2014. Es sollte reizvoll und in der Nähe sein. So entschieden wir uns, auch wenn wir das Revier rund um die Schmidtburg schon ganz gut kennen für die Hahnenbachtaltour. Laut Wandermagazin Deutschlands schönster Wanderweg 2012, für mich als Heimat-verbundenen Menschen durchaus plausibel und auch “4seasons” hat das Thema schon einmal aufgegriffen.

Mit einem moderaten Höhenprofil und nicht einmal 400 Höhenmetern und ca. 9.5 Kilometern länge eine schöne mittelschwere Wanderung, die auch aus dem Stand angenehm zu bewältigen ist. Das Wetter war durchwachsen, aber vergleichsweise gnädig.

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Tourtipp: Burg Eltz

Recall – vor dem großen Crash hatte ich die Burg Eltz hier schon einmal im “Programm”. Manchen vielleicht noch eher von der 500,-DM Banknote ein Begriff, ist mir die Burg aus aktuellem Anlass mal wieder real auf dem Schirm. Hier einige Teaser für dieses Ausflugsziel:

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Die Wanderung zur Burg bietet sich eigentlich zu jeder Jahreszeit an, auch wenn ihre Tore über Winter geschlossen sind. Sie öffnen wieder Ende März. Mir persönlich liegt dabei die Wanderung durch das Elzbachtal eigentlich ganz gut. Es ist ein gemütlicher Spaziergang, den man auch zwischendurch oder mit Familie die vielleicht nicht so gut zu Fuß ist, gut bewältigen kann.

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VMWare Player caveats – Bridging broken

Ein weiteres Glanzstück aus der Virtualisierungs- Schatztruhe. Tagesaktueller VMWare Player – unter Windows und die Installation eines vanilla- Debian Linux.

Schnell durch geclickt und die Netzwerkkarte auf default NAT (Network Address Translation) gelassen. Die virtuelle Maschine startet, erhält per DHCP ihre Adresse und alles bestens. Die Anwendung wird installiert getestet und der Entschluss fällt das System für die Produktion vor zu bereiten.

Feste IP Adresse aus dem regulären Adresssegment vergeben und die VM herunter gefahren – Das Interface im VMWare Player von NAT auf Bridging umgestellt und das System wieder hoch gefahren.

Zunächst alles bestens. Weitere Updates aus dem Internet nach gezogen und an nichts böses gedacht, da möchte ich mit dem lokalen Webbrowser auf das Webinterface meiner Anwendung in der virtuellen Maschine zugreifen – nichts geht.

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