Storage Musings

Storage- Wachstum ist ja bekanntlich so eine Sache und die Hersteller helfen einem so gerne aus; Üblicherweise mit eine großen Kiste für Kleinteile einschließlich Lizenz und Service- Erweiterung. Da wirft man dann also gerne für 1.5 Jahre Restlaufzeit das Budget der ursprünglichen Investition noch einmal hinterher – weil man den Platz ja dringend braucht.

Dank nach wie vor missverstandenem Monitoring, das oft nur Ereignisse und nicht Kapazitäten und Entwicklungen anmeldet, ereilt einen solch Ungemach nach Murphy immer kurzfristig am denkbar ungünstigsten Zeitpunkt.

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Tool of the Day: yEd

Seit einer gefühlten Ewigkeit suche ich einen schlanken Editor für ER-Diagramme – nicht mehr und nicht weniger. Ich möchte ER Diagramme einfach nur schreiben; als Gedankenstütze, als Beschreibung, als Ausschreibungs- Bestandteil. Was ich nicht will ist die Software schon entwickeln, ständig online sein, jede Menge Balast in aufgeblasenen Umgebungen mit mir herum schleppen.

Googelt man nach dem Thema gibt es zahllose “gute” Ratschläge:

  • z.B. Natürlich kann man ER Diagramme in Visio zeichnen. Man kann alles in Visio zeichnen. Aber so richtig hundertprozentig schick finde ich die Stencils hierzu nicht und um mir eigene Stencils zu entwickeln muss ich nicht häufig genug ER Diagramme zeichnen.
  • Man soll und kann DIA verwenden. Eine Art Open Source Visio Light … Grundsätzlich kann man auch damit alles zeichnen, bloß darf man hier dann auch auf Stencils verzichten.
  • Lucid Chart will einen dann gleich mit Bibliotheken versorgen und einen dafür in die Cloud saugen.
  • DB Designer 4 von Fabforce ist gar nicht mal schlecht, allerdings arbeitet dieser gleich auf der Datenbank und benötigt einen Connect in eine entsprechende Infrastruktur – vielleicht selbst nur ein Entwicklungssystem, das ebenfalls Ressourcen bindet.

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Musings on ProCurve Management Security

Im selben Atemzug noch die Bereinigung der Management Security. In diesen Überwachungsschweren- Zeiten ist das Thema Security ja ein bisschen mehr im Focus. Auch aktive Komponenten sind da nicht unbeteiligt und bevor man zur Hackerfahrschule verkommt wenigstens die grundlegende Absicherung der Netzwerk- Infrastruktur.

Im Falle HP networking ehemals ProCurve heisst das zunächst mal Keys und Zertifikat bauen:


crypto key generate ssh rsa
crypto key generate cert rsa 1024

crypto host-cert generate self-signed 05/01/2014 05/01/2018 192.168.11.12 ITINFRA MEINVEREIN SIMMERN RHINELANDPALATINATE DE

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Musings on ProCurve timesync

Da waren sie wieder… meine drei Probleme. Was ich in früheren Installationen schon beobachtet habe ist, dass sich nicht alle Switches aus der HP ProCruve – ja die hat ihren Namen geändert – Familie absolut identisch benehmen. Passiert mir prompt gerade wieder. Eine Sammlung verschiedener Typen und teilweise divergenter Softwarestände und eindeutig nicht deterministisches Verhalten.

Ich mag das nicht. …

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VMWare Player caveats – Bridging broken

Ein weiteres Glanzstück aus der Virtualisierungs- Schatztruhe. Tagesaktueller VMWare Player – unter Windows und die Installation eines vanilla- Debian Linux.

Schnell durch geclickt und die Netzwerkkarte auf default NAT (Network Address Translation) gelassen. Die virtuelle Maschine startet, erhält per DHCP ihre Adresse und alles bestens. Die Anwendung wird installiert getestet und der Entschluss fällt das System für die Produktion vor zu bereiten.

Feste IP Adresse aus dem regulären Adresssegment vergeben und die VM herunter gefahren – Das Interface im VMWare Player von NAT auf Bridging umgestellt und das System wieder hoch gefahren.

Zunächst alles bestens. Weitere Updates aus dem Internet nach gezogen und an nichts böses gedacht, da möchte ich mit dem lokalen Webbrowser auf das Webinterface meiner Anwendung in der virtuellen Maschine zugreifen – nichts geht.

….

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Polycom Defaults

Neuzugang in der Telefonlandschaft. Heute zog ich eine Polycom SoundStation IP 5000 aus der Post. Da ich zu Hause gerne Telefonkonferenzen auf dem Lautsprecher mache, ist das eigentlich eine charmante Wahl. Klein, handlich, herausragende Tonqualität und irgendwie ganz passend.

Gut, ich musste lange Geduld haben, bis auf eBay eine in der Preislage zur heimischen Installation auftauchte.  Richtig lange. Aber ab und zu braucht man Glück.

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Blender Render 2

Bei den Tutorials von Blender Guru gibt es ein sehr schönes, in dem eine Erde gerendert wird. Das Ergebnis möchte ich hier nicht vorenthalten – zumal es schon eine Weile auf der Festplatte liegt und man einige spannende Dinge mit überschaubarem Aufwand lernt.

k-earth-05Jetzt kann man sagen, Erdbilder gibt es ja genug und man lädt sich einfach eins von ESA oder NASA herunter. …

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Why Open Source Matters!

Jetzt also die “non-US”- Rechenzentren yon Google und Yahoo. Egal wo, die NSA schneidet mit.

Nun braucht man ja beim Mitschneiden einen “Angiffsvector”, sprich einen Punkt in der Datenkommunikation, an der man die Informationen ungehindert, aber auch unerkannt ausleiten kann. Der Spiegel hat dazu einen interessanten Artikel, der zwischen den Zeilen ein paar bemerkenswerte Feinheiten enthält, da normalerweise die Konzepte in Rechenzentren die Zahl der Vectoren reduzieren swie den Zugang zu den verbleibenden Zielen reduzieren.

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Blender Render

Auch wenn es nur das Ergebnis eines Tutorials ist, hier mein erstes in Blender gerendertes Bild:

clothIrgendwie hab ich voll den Zug verpasst, wie weit dieses Open Source Projekt gediehen ist und wenn man sich das Tool einfach herunterlädt ist intuitiv eigentlich nicht mehr zu erfassen wie irgendetwas geht.

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Musings on Software Defined Networking – SDN

Mal wieder etwas technisches: SDN – Softare Defined Networking mausert sich ja zum nächsten Hype – mit welchem Recht auch immer – und wie bei jedem Hype Thema springen die üblichen Verdächtigen zügig auf. Die Sprungrate hat dabei 2013 drastisch zugenommen – ob begründet oder unbegründet sei mal dahin gestellt.

Aufspringen bedeutet dabei ja gerne, dass man die Technologie, die man ohnehin schon im Haus hat etwas erweitert und dann seine eigene Deutung definiert, die einen natürlich zum gefragtesten Anbieter in dem Segment macht.

Nachdem VMWare als der Marktführer im Bereich Virtualisierung hier mit der Nicira Aquise hier früh 2012 den Reigen eröffnet hat lohnt sich ein genauerer Blick auf die Szenarien und Aufgabenstellungen, sowie den Status-Quo:

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