Vielleicht ist es ein TourTipp, vielleicht ist es keiner, das mag an den persönlichen Präferenzen hängen. Fakt ist Zeit Lebens wollte ich den Mont Saint Michelle besuchen und habe dieses im Sommer auch getan.
Anbei einige Eindrücke.
Vielleicht ist es ein TourTipp, vielleicht ist es keiner, das mag an den persönlichen Präferenzen hängen. Fakt ist Zeit Lebens wollte ich den Mont Saint Michelle besuchen und habe dieses im Sommer auch getan.
Anbei einige Eindrücke.
Letzte Woche durfte ich die wunderbare Comedienne Caroline Kebekus auf ihrer Pussy Terror Tour bewundern. Abgesehen davon, dass Caroline einfach eine tolle Frau ist, war das erst einmal Kurzweil vom Feinsten. Ich wüsste nicht wann ich das letzte Mal so sehr gelacht habe. Punkt. Aus. Um.
Eigentlich braucht man nicht wirklich weiter schreiben. Jeder der neugierig ist soll hin gehen und sich selbst ein Bild machen. Jetzt ist dies ein Blogg und ich schreibe eben doch – vielleicht nicht über das Programm selbst sondern vielleicht über das Drumherum und den nachhaltigen Eindruck den die junge Frau vermittelt.
Ich habe dieses Jahr einmal mehr Chateau Pierrefonds besucht, diesmal in Begleitung. Netter Weise war der Andrang weniger und ich hatte etwas mehr Gelegenheit zum Fotografieren als bei meinem Vorausgegangenen Besuch.
Das Chateau genießt reichlich Prominenz und geht auf das Ende des 14. Jhdt. und den Grafen von Orleans, der jüngere Bruder König Charles dem VI, zurück. Kardinal Richelieu ließ die Festung schleifen.
Alles in allem sieht man die Wechselhafte Geschichte nicht wirklich und die heutige Form entspricht schon einem Wiederaufbau durch die Bonapartes.
Morlaix, kleine Hafenstadt im Norden der Bretagne. Über allem – der Innenstadt jedenfalls – thront seit 1861 der Viaduct und der Character wurde um die vorletzte Jahrhundertwende, beeinträchtigt als viele Häuser des alten Stadtkerns zwei großen Plätzen weichen mussten. Ob man Morlaix jetzt unbedingt besuchen muss, sei einmal dahingestellt.
Der Verlust alter Bausubstanz ist jedoch insofern besonders schade, als dass es in Morlaix eine einzigartige Bauform – die der Laternenhäuser – gibt. Eines der wenigen erhaltenen und nach aktuellem Kenntnisstand älteste dieser Häuser ist das der Duchesse Anne.
Auf dem Weg in den diesjährigen Urlaub haben wir in etwa der Halbzeit in Pierrefonds Pause gemacht. Zum Einen um das dortige Chateau – Post folgt – zu besichtigen und zum Anderen um nicht die ganze lange Strecke in einem Rutsch fahren zu müssen. Auf der Suche nach einer charismatischen Bleibe bin ich über Le Nid Dans L’Abre gestolpert.
Eine malerische Unterkunft mitten im Wald. Die Anfahrtsbeschreibung liest sich schon etwas abenteuerlich aber als Hunsrücker ist man Feldwege gewohnt – hab ich mir so gedacht – ich sollte es mittlerweile besser wissen. Französische Feld- oder in diesem Fall Waldwege sind schon mal für eine Überraschung gut. Auch den Hinweis, man möge doch für eventuelle Evakuierungen bitte einen Schlafsack dabei haben, erhält man erst nach erfolgter Buchung. Sei es drum.
Nach ein paar Minuten abseits der ohnehin schon kleinen verschlafenen Straße kommt man an die Rezeption:
Gut man hat sich’s ausgesucht 🙂
Auf der Suche nach leichter Feierabend- Unterhaltung fiel uns unlängst R.E.D. vom Grabbeltisch in den Einkaufskorb und er hat gar nicht so lange warten müssen um angesehen zu werden.
Auch wenn vielleicht bei erstem hinsehen neben Bruce Willis noch Morgan Freeman auf dem Cover aufgefallen ist, hat sich der Streifen als außerordentlich gut besetzt heraus gestellt und entsprechend ist auch das Ergebnis.
…
Nachdem er schon eine Weile im Repertoir lag und der Lektüre des zu Grunde liegenden Romans harrte, haben wir jetzt endlich Abbitte von 2007 gesehen. Man braucht keine zehn Minuten um hier ein Kunstwerk zu verorten.
Getreu der Romanvorlage – Zitat meiner Frau – geht es mit Vor- und Rück- Blenden ans tragische Werk, in dem die jugendliche Phantasie einer enttäuschten kleinen Schwester die Tochter aus besserem Haus und den Protege der Familie ins Unglück stürzt.
Amerikanisches Essen ist ja so eine Sache. Gemeinhin leidet es unter dem Ruf der einschlägigen Schnellrestaurants und dass hier in der traditionellen amerikanischen Küche eine Melange aus Farm- Tradition und Einwanderer- Einflüssen zum Tragen kommt, ist diesseits des Atlantiks rar bekanntes Wissen. Im Markt- gängigen Segment dieser Küche findet sich der typische American Diner wieder – und auch hier leidet der Weizen unter der Vielzahl Spreu. Schnell wird es klebrig.
Ein Neuzugang auf der qualitativ hochwertigen Seite amerikanischer Diner Kultur, ist das Folsom Prison Diner in Kirchberg. Ich war jetzt mehrmals dort und es war jedes mal wirklich hervorragend. Nachdem alle mir bekannten wirklich guten Diner in Südwestdeutschland von einschlägigen Franchises verdrängt wurden, ist es momentan für mich – seit Schließung des Mömpels in Tübingen vor 9 (?) Jahren – die Referenz. Eigentlich Fertig ! …