Im selben Atemzug noch die Bereinigung der Management Security. In diesen Überwachungsschweren- Zeiten ist das Thema Security ja ein bisschen mehr im Focus. Auch aktive Komponenten sind da nicht unbeteiligt und bevor man zur Hackerfahrschule verkommt wenigstens die grundlegende Absicherung der Netzwerk- Infrastruktur.
Im Falle HP networking ehemals ProCurve heisst das zunächst mal Keys und Zertifikat bauen:
Da waren sie wieder… meine drei Probleme. Was ich in früheren Installationen schon beobachtet habe ist, dass sich nicht alle Switches aus der HP ProCruve – ja die hat ihren Namen geändert – Familie absolut identisch benehmen. Passiert mir prompt gerade wieder. Eine Sammlung verschiedener Typen und teilweise divergenter Softwarestände und eindeutig nicht deterministisches Verhalten.
Ein weiteres Glanzstück aus der Virtualisierungs- Schatztruhe. Tagesaktueller VMWare Player – unter Windows und die Installation eines vanilla- Debian Linux.
Schnell durch geclickt und die Netzwerkkarte auf default NAT (Network Address Translation) gelassen. Die virtuelle Maschine startet, erhält per DHCP ihre Adresse und alles bestens. Die Anwendung wird installiert getestet und der Entschluss fällt das System für die Produktion vor zu bereiten.
Feste IP Adresse aus dem regulären Adresssegment vergeben und die VM herunter gefahren – Das Interface im VMWare Player von NAT auf Bridging umgestellt und das System wieder hoch gefahren.
Zunächst alles bestens. Weitere Updates aus dem Internet nach gezogen und an nichts böses gedacht, da möchte ich mit dem lokalen Webbrowser auf das Webinterface meiner Anwendung in der virtuellen Maschine zugreifen – nichts geht.
Neuzugang in der Telefonlandschaft. Heute zog ich eine Polycom SoundStation IP 5000 aus der Post. Da ich zu Hause gerne Telefonkonferenzen auf dem Lautsprecher mache, ist das eigentlich eine charmante Wahl. Klein, handlich, herausragende Tonqualität und irgendwie ganz passend.
Gut, ich musste lange Geduld haben, bis auf eBay eine in der Preislage zur heimischen Installation auftauchte. Richtig lange. Aber ab und zu braucht man Glück.
Bei den Tutorials von Blender Guru gibt es ein sehr schönes, in dem eine Erde gerendert wird. Das Ergebnis möchte ich hier nicht vorenthalten – zumal es schon eine Weile auf der Festplatte liegt und man einige spannende Dinge mit überschaubarem Aufwand lernt.
Jetzt kann man sagen, Erdbilder gibt es ja genug und man lädt sich einfach eins von ESA oder NASA herunter. …
Jetzt also die “non-US”- Rechenzentren yon Google und Yahoo. Egal wo, die NSA schneidet mit.
Nun braucht man ja beim Mitschneiden einen “Angiffsvector”, sprich einen Punkt in der Datenkommunikation, an der man die Informationen ungehindert, aber auch unerkannt ausleiten kann. Der Spiegel hat dazu einen interessanten Artikel, der zwischen den Zeilen ein paar bemerkenswerte Feinheiten enthält, da normalerweise die Konzepte in Rechenzentren die Zahl der Vectoren reduzieren swie den Zugang zu den verbleibenden Zielen reduzieren.
Auch wenn es nur das Ergebnis eines Tutorials ist, hier mein erstes in Blender gerendertes Bild:
Irgendwie hab ich voll den Zug verpasst, wie weit dieses Open Source Projekt gediehen ist und wenn man sich das Tool einfach herunterlädt ist intuitiv eigentlich nicht mehr zu erfassen wie irgendetwas geht.
Mal wieder etwas technisches: SDN – Softare Defined Networking mausert sich ja zum nächsten Hype – mit welchem Recht auch immer – und wie bei jedem Hype Thema springen die üblichen Verdächtigen zügig auf. Die Sprungrate hat dabei 2013 drastisch zugenommen – ob begründet oder unbegründet sei mal dahin gestellt.
Aufspringen bedeutet dabei ja gerne, dass man die Technologie, die man ohnehin schon im Haus hat etwas erweitert und dann seine eigene Deutung definiert, die einen natürlich zum gefragtesten Anbieter in dem Segment macht.
Nachdem VMWare als der Marktführer im Bereich Virtualisierung hier mit der Nicira Aquise hier früh 2012 den Reigen eröffnet hat lohnt sich ein genauerer Blick auf die Szenarien und Aufgabenstellungen, sowie den Status-Quo:
Aus gegebenem Anlass: Ich bin heute über einen Bemerkenswerten Artikel gestolpert, der perfekt in die aktuellen Diskussionen in meinem Team passt – und in die Erkenntnisse die in den letzten zwölf Monaten hinsichtlich Cloud Infrastrukturen gereift sind.
Cloud- Dienste funktionieren nur bei standardisierten Verfahrensweisen. Das mag für grundlegende Themen, wie das ausrollen einer virtuellen Maschine funktionieren. Schaut man sich die wirklich erfolgreichen Cloud- Dienste an, sind diese jedoch extrem eng gefasst: Das Bereitstellen von Speicherplatz, die Bereitstellung eines Servers nach Provider- Vorgaben, … ok – so weit, so eingeschränkt nutzbar.
Man braucht ja immer wieder ein kleines Projekt, nicht wahr?
Da ich mit meinem NAS auf Basis SS4200 noch immer hadere und nicht so recht weiß ob ich es abbrechen und auf eine belastbarere Plattform wechseln soll, jetzt mal eine Kleinigkeit zwischendurch. Raspberry PI:
Raspberry PI
Auf der Suche nach einem Stromsparenden Medienterminal bin ich beim Raspberry PI gelandet. Das erste Gehäuse aus dem rundum sorglos Paket war nicht so ganz meins und ich habe noch fix das Acrylgehäuse von Vullers Tech nachbestellt.
Abgesehen von der robusten und trickreichen Acrylausführung gefällt mir am Vuller Tech Gehäuse die vorbereitung der Gehäuseausbrüche für GPIO und die anderen Schnittstellen zur Nachverkabelung. Die Ausbrüche sind vorgefräst und lassen sich augenscheinlich mit sehr wenig Aufwand sauber aus dem Gehäuse trennen, sollte man GPIO oder etwas anderes als Standard IO benutzen wollen.
Hätte man gleich gründlich im Internet gesucht hätte man das ganze sogar Kosten-neutral ummünzen können, aber sei es drum. Für nicht mal 50,- EUR habe ich jetzt ein Medienterminal fürs Wohnzimmer. XBMC auf eine SD-Karte geimaged und fertig. Größtes Thema gerade ist die Bedienung wenn man auf Tastatur und Maus verzichten will. Da muss ich jetzt mal schaun wie das schnellst weiter geht.
Sobald ich mit XBMC und dessen Bedienung fertig bin, werde ich mich dem Thema GPIO zur Heimautomatisierung zuwenden. Vor dem Hintergrund wäre eine PoE Stromversorgung des Raspberry PI tatsächlich wünschenswert, da man sich damit das Steckernetzteil sparen würde. Naja, bisschen Raum zur Verbesserung kann ja nicht schaden.
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